![]() Songs of Hope and Resistance sind traditionelle und zeitgenössische Lieder. Sie erzählen von den Anliegen, Interessen, Erlebnissen, Freuden und Leid der Einwanderer, Fischer, Holzfäller und Ureinwohner Nordamerikas. Zu seinem beachtlichen Repertoire dieser Lieder in Englisch, Französisch, Jiddisch, Deutsch, Inuktitut und Cree begleitet sich Delf Maria Hohmann auf Gitarre, Banjo, Dulcimer, Konzertina und Autoharp. Er hat ein besonderes Interesse an Neuer und Experimenteller Musik und an mikrotonalen Kompositionen für akustische Instrumente. 2004 kam es zur Welturaufführung zwei seiner Werke für Signalhörner von Schiffen, den sog. Harbour Symphonies - Music for Ships’ Horns,in St. John’s, Neufundland, Kanada. Mit Pete Seeger, dem Vater des nordamerikanischen Folk Song Revivals, trat Delf für dessen Umweltschutzprojekt Clearwater entlang des Hudson River u.u.a. in der Carnegie Hall in New York und der Massey Hall in Toronto auf. Er lebt und arbeitet in Kanada, Deutschland und den USA. Foto: Ingo Nordhofen Wann: am Samstag, den 28. Januar 2012 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Carmen Kugele; Telefon: 09742-930631; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.2wp.ca/delf-maria-hohmann/ | ||||||||||
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Seminar „Restaurator im Handwerk“ – fachspezifischer Teil Zimmerer vom 03.01.2012 – 24.02.2012
Exkursion Synagoge Heubach In eindrucksvoller Weise können die Sanierungsschritte im Gebäude „abgelesen“ werden. Für angehende Restauratoren im Zimmererhandwerk eine einmalige Gelegenheit den Umgang mit historischer Bausubstanz zu erfahren, und die einzelnen Schritte bis zur Instandsetzung nachvollziehen zu können. Die Reparaturverbindungen sind zum großen Teil sichtbar, sowohl im Dachgeschoss als auch an den Fassaden und in der Frauenempore. Dipl. Ing. Uli Thümmler Arch. Jürgen Krieg Wann: am Freitag, den 13. Januar 2012 um 08:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach (8:00 - 11:00) Kontakt: Carmen Kugele; Telefon: 09742 930631; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: www.propstei-johannesberg.de | ||||||||||
![]() Aufgewachsen in Oberkalbach, hat Benedikt Bindewald in
Berlin und Bremen Violine studiert und gibt erstmals ein
Solokonzert in seiner Heimat. Auf dem Programm finden sich wunderschöne, leider wenig bekannte Telemann-Fantasien, mit der Solosonate g-Moll von Bach ein Klassiker, vom großen Geigenvirtuosen Eugène Ysaÿe die 3. Solosonate, auch die Ballade genannt, und mit „Reise ins Hellschwarze“ eine Frucht des neu begonnenen Kompositionsstudiums Bindewalds in Berlin. Außerdem wird Benedikt Bindewald über Wanderungen erzählen, die er - ohne Geld und nur mit seiner Geige unterwegs - in Deutschland und der Schweiz unternommen hat. Wann: am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 20:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://benediktbindewald.blogspot.com | ||||||||||
![]() „Ich werde mir Recht zu verschaffen wissen!“ Dieses Zitat von Michael Kohlhaas ist Synonym für Kleists Erzählung, wie für den Charakter überhaupt. Was Recht ist muss Recht bleiben - auch wenn die angewendeten Mittel völlig unverhältnismäßig sind. Wie auch bei Kleist geht es in dieser Bearbeitung um Recht und Unrecht und darum, wie durch eine einzige Person ein ganzer Staat in Frage gestellt werden kann. Martin Menner zeigt außerdem, wie nah beieinander Recht haben, Rechthaberei, Fanatismus, religiöse Verblendung und Amoklaufen liegen. „Michael Kohlhaas“ – auch in kleistscher Sprache ein brandaktuelles Stück. Wann: am Samstag, den 17. Dezember 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Das Schattenspiel, auch Schattentheater, ist eine Form des Theaters, bei der eine Geschichte erzählt wird, indem Schatten auf eine beleuchtete Fläche geworfen werden. An diesem Abend wird diese Form des Theaters eingesetzt, um jüdische Märchen für große und kleine Zuhörer zu erzählen und darzustellen. Interessierte "kleine" Schauspieler wenden sich bitte an Henrike.Stuwe@gmx.de Wann: am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 18:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Wenn die ersten "Zipperlein" sich melden und das Gedächtnis sich ahnungslos stellt; wenn die Kinder aus dem Haus gehen und der Herbst den Sommer ablöst, dann öffnet mancher die nächste Flasche Rotwein und gibt sich ganz dem Selbstmitleid hin. In der Tradition deutscher Liedermacher wie Reinhard Mey und amerikanischer Singer/Songwriter wie James Taylor, begleitet sich Jürgen Schwab bei seinen Live-Konzerten selbst mit seiner Gitarre. Auf dieser verfügt der studierte Jazzgitarrist allerdings über eine breitere musikalische Palette als die meisten Folksänger. Schwabs eigene Songs werden beim Konzert durch einige Jazzinstrumentals und Coverversionen von Songs anderer Künstler ergänzt. Zwischenmoderationen stellen Bezüge zwischen den Liedern und dem Leben her und bauen eine Brücke zwischen Künstler und Publikum. Wann: am Sonntag, den 20. November 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.juergenschwab.de/ | ||||||||||
![]() Regine Beyer erzählt in ihrem Buch "Abendkleid und Filzstiefel" die facettenreiche Biografie der Jazzpianistin und Diseuse Peggy Stone (1907 – 2009). In Berlin geboren, wuchs Peggy Stone in Białystok in einer gutbürgerlichen jüdischen Familie auf. In den 1920er- und 30er-Jahren wurde sie mit dem Jazz-Piano-Duo »Lil & Peggy Stone« berühmt. Vor den Nationalsozialisten floh Peggy Stone erst nach Schweden, bevor sie während des Zweiten Weltkrieges als Unterhaltungskünstlerin für die Rote Armee durch die Sowjetunion reiste. Ihre von Hunger und anderen Entbehrungen geprägte Odyssee führte Stone über Bukarest, Czernowitz und Tel Aviv schließlich nach New York, wo sie 1952 in der Modebranche noch einmal von vorne anfing. Regine Beyer lässt Peggy Stone in Interviewauszügen ausführlich selbst zu Wort kommen und fängt mit ihrem Porträt die Atmosphäre und politischen Umwälzungen einer ganzen Epoche ein. Regine Beyer geb. 1953 in Berlin, arbeitete nach einem Studium der Germanistik und Publizistik beim Sender Freies Berlin (SFB) und ging 1987 nach New York. Dort war sie als Featureautorin, Redakteurin, Assistant Professor sowie als Dozentin an der Columbia University tätig und arbeitete als freie Mitarbeiterin am Goethe Institut New York und im Holocaust Memorial Museum, Washington, DC. 2002 ging Regine Beyer zurück nach Berlin und lebt seit 2009 in Bremen. Sie produziert Radiosendungen und arbeitet beim PRIX EUROPA mit. 2008 erhielt sie den »Journalistenpreis für Bürgerschaftliches Engagement« der Robert-Bosch-Stiftung. Wann: am Freitag, den 4. November 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Religiöse Juden bauen in Erinnerung an den Auszug aus Ägypten, als die Israeliten in provisorischen Behausungen wohnten, jedes Jahr zu Sukkoth, dort wo sich Platz dafür bietet – im Garten, im Hof, auf dem Parkplatz, Balkon oder Dach – eine mit Ästen, Stroh oder Laub gedeckte Hütte, die Sukka, die unter freiem Himmel stehen muss. In ihr werden, wenn es das Wetter erlaubt, die Mahlzeiten während der siebentägigen Dauer des Festes eingenommen. "Wie schon im letzten Jahr zu Chanukkah, so bemüht sich auch dieses Mal Frau Weiland mit einigen Freund/innen, Ihnen das Sukkothfest näher zu bringen mit Erklärungen, "Mejsselekh", also Geschichten und Liedern. Feiern Sie mit!" Wann: am Sonntag, den 9. Oktober 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://de.wikipedia.org/wiki/Israeliten | ||||||||||
![]() Drei junge Musiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, die geistliche und weltliche Musik von Henry (~1659-1695) und Daniel (~1664-1717) Purcell gegenüberzustellen und mit dem Publikum die Faszination zu teilen, die von den Stücken ausgeht. Sie fühlen sich der Historischen Aufführungspraxis verpflichtet und spielen auf Alten Instrumenten. Die Sopranistin Regina Dahlen (auf dem Bild in der Mitte), der Cembalospieler Sebastian Bausch (links) und der Viola da Gamba Spieler Michael Lang-Alsvik (rechts) haben sich im Studium an der renommierten Schola Cantorum Basiliensis in Basel, der bekannten Hochschule für Alte Musik und historische Aufführungspraxis, kennengelernt - wo sie bereits hervorragende Bachelor- oder Masterprüfungen abgelegt haben. Das Auftreten auf der Bühne nimmt bei ihren Konzerten eine besondere Rolle ein – Bühnenpräsenz gilt ihnen neben der Beherrschung ihres Instruments als einer der wichtigsten Aspekte beim Konzertieren. Lassen Sie sich von der Musik und den besonderen Texten mitreißen in eine andere Welt, werden Sie Zeuge von Liebesleid und Glück, religiöser Seligkeit und Wahn. Wann: am Sonntag, den 25. September 2011 um 16:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Im Rahmen der jüdisch-christlichen Bibelwoche der EKKW laden wir ein zu einem
Vortrag des jüdischen Theologen und Judaisten Bruno E. Landthaler aus Frankfurt/M. mit dem Thema "Von Tempelpriestern und kultischer Reinheit: Das befremdliche 3. Buch Moses" Im orthodoxen Judentum beginnen die Kleinen ihren Unterricht mit dem 3. Buch Moses, dem Buch Leviticus. Dabei ist eben dieses Buch in der Tora mit das Schwierigste überhaupt, was man zu lesen bekommt. Und auch das Christentum tat sich mit diesem Buch immer schwer, vor allem der Protestantismus, der mit seiner Idee von der Freiheit vom Gesetz bei diesem Buch besonders auf die Probe gestellt wird. Einige ungewöhnliche Blicke auf dieses befremdliche Buch sollen zeigen, dass auch dieses spröde Buch seine Reize haben kann. Bruno E. Landthaler, Jahrgang 1957, studierte Theologie, Philosophie und Judaistik in Tübingen, Jerusalem, München und Berlin. Er lebt mit seiner Familie heute in Frankfurt am Main und ist dort Mitglied der Jüdischen Gemeinde. Während er sich zunächst hauptsächlich der Erziehung seiner drei Kinder gewidmet hat, begann er, die Tora für junge Erwachsene und später auch für Kindergarten- und Grundschulkinder zu übertragen und diese Übersetzung im Internet frei zugänglich zur Verfügung zu stellen. Er begann dieses Projekt, um eine Lücke zu schließen, die im deutschen Judentum schon lange vorherrschte: der Mangel an jüdischen Kinderbibeln. Seit mehreren Jahren erarbeitet er deshalb, zusammen mit seiner Frau, der Bibelwissenschaflerin Hanna Liss, einen fundierten Text der Tora, der mit Kommentaren versehen wird. Mit diesem Projekt sollen Kinder und junge Erwachsene an den Text der Tora herangeführt werden. Wann: am Mittwoch, den 31. August 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: www.juedische-bibel.de | ||||||||||
![]() Das Playful Ensemble ist ein junges Klarinettenquartett, das sich mit abwechslungsreichen Programmen und Musik jenseits enger Stilgrenzen darum bemüht, die Vielfalt und Wandlungsfähigkeit der Klarinettenkammermusik darzustellen. Es entstehen abwechslungsreiche und unterhaltsame Konzerte, mit Musik aller musikalischen Epochen; von klassischen Kompositionen bis hin zu japanischen Kinderliedern und Jazz-Transkriptionen. So wird natürlich auch an diesem Abend Klezmer Musik nicht fehlen. Wann: am Sonntag, den 14. August 2011 um 17:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Peter-Ulrich Schedensack liest aus seinen Gedichtbänden "Aufstand der Möwen", "Geduldig die Glut" und unveröffentlichte Gedichte. Worum geht es? Mal gereimt in heiteren, skurrilen "Epigonautenversen" um Stolpersteine auf dem Weg zum großen und kleinen Glück, also z.B. den sehr verliebten Wasserhahn, die Wollmaus, einen gefallenen Engel... Mal ungereimt um Fragen, die das Leben uns immer wieder stellt: Was zählt noch? Was ängstigt mich? Was macht uns Mut, gibt uns Hoffnung? Alles in allem: Gedichte, die zu Herz und Verstand sprechen wollen. Peter-Ulrich Schedensack, geboren 1938 in Nordhausen am Harz, Studium der Theologie und Germanistik, Lehrer, nach der Berufstätigkeit Ausbildung zum Clown Wann: am Freitag, den 29. Juli 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Der fünfte Lehrhaustag in der Synagoge Heubach mit Pfr. Dr. Manuel Goldmann ist Teil der diesjährigen interreligiösen Reihe. Er trägt als zweiten Titel: "Ihr werdet meine Zeugen sein" (Apg. 1,8) Die „Lehrhaus“-Methode ist inspiriert von klassischer jüdischer Lernkultur, zu deren Grundlage die Überzeugung gehört, dass die Wahrheit Gottes viele Facetten („Angesichter“) hat. „Lehrhaus“ heißt daher gerade nicht etwa, dass dort einer alle anderen darüber belehrt, wie ein Text richtig zu verstehen ist; sondern alle, die sich um das Verständnis mühen, lernen voneinander, sind mit ihren Fragen, Einfällen und Widersprüchen willkommen und wichtig. Wie das „geht“, ohne dass sich alles in Beliebigkeit verliert, das probieren wir am besten gemeinsam aus: Herzlich willkommen! Zeit: Samstag, 18 .6., 10.00 – 15.30 Uhr (natürlich mit gemeinsamen Pausen, Imbiss oder Essengehen, Kaffee, Tee und allem, was dazugehört…) Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, bitte aber eine Bibel und Schreibzeug mitbringen! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, wir bitten um Voranmeldung. Wann: am Samstag, den 18. Juni 2011 um 10:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Referentin: Nergis Demirtas, Dipl. Sozialpädagogin aus Fulda
Wann: am Freitag, den 17. Juni 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach | ||||||||||
![]() Referentin: Karen Reitz-Koncebovski, Freiburg, Lehrerin und Montessori-Pädagogin, Autorin von "Edelsteine ans Licht bringen. Beitrag zur Pädagogik"
Wann: am Dienstag, den 14. Juni 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.chimgan.net/kamni/index.php | ||||||||||
![]() Religiöse Erziehung in den Religionen im Spannungsfeld von Gesellschaft, Tradition, Aufklärung und persönlicher/gesellschaftlicher Neuformulierung von Religiosität
Die Weitergabe religiöser Tradition in einer säkularen Umgebung ist für keine Religion mehr selbstverständlich und einfach. Das gilt für die Erziehung in den Familien genauso wie für die institutionalisierte Weitergabe in Schule oder religiöser Gemeinschaft. Im Spannungsfeld von Gesellschaft, insbesondere Schule, Tradition, Aufklärung und eigenen Fragestellungen ist religiöse Erziehung immer wieder neu zu formulieren. Wir möchten an den Abenden und dem diesjährigen Lehrhaustag mehr darüber erfahren, wie die Referenten diesen Prozess empfinden und wie sie gestaltend an ihm teilhaben. Wir sind gespannt auf die spezifischen Herausforderungen, vor denen die verschiedenen Religionsgemeinschaften stehen, aber auch darauf, ob sich gemeinsame Themen und Fragestellungen herauskristallisieren werden. Montag, 13. Juni, 19.30 Uhr Jüdischer Abend mit Herrn Bruno E. Landthaler Dienstag, 14. Juni, 19.30 Uhr Bahá'í-Abend mit Frau Dr. Karen Reitz-Koncebovski Freitag 17. Juni, 19.30 Uhr Muslimischer Abend mit Frau Nergis Demirtas Samstag, 18. Juni, 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr Christlicher Lehrhaustag mit Herrn Pfr. Dr. Manuel Goldmann Wann: am Montag, den 13. Juni 2011 um 00:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Referent: Bruno E. Landthaler, Frankfurt am Main, Lehrbuchautor und Mit-Initiator des Internet-Projekts "Jüdische Bibel".
Wann: am Montag, den 13. Juni 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://juedische-bibel.de | ||||||||||
![]() Fünf Frauen interpretieren gemeinsam Musik von Jazz bis Pop und Ethnolieder. Sie singen unter anderem Beatlessongs, Mozartlieder, Afrikanische Musik, Musik aus dem Balkan und schrecken auch vor Stücken aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts nicht zurück.
Was Sie anspricht, was Sie berührt oder amüsiert, wird musikalisch aufgegriffen und dann auch mit Spaß und Esprit auf der Bühne präsentiert. Wann: am Samstag, den 11. Juni 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Friedensstraße 9; 36148 Kalbach – Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.loreleyas.de | ||||||||||
![]() Am Samstag, den 28. Mai planen wir einen Ausflug nach Marburg und zur ehemaligen Synagoge in Weimar-Roth. Am Vormittag möchten wir am Gottesdienst der jüdischen Gemeinde in Marburg teilnehmen, evt. mit einer Führung dort im Anschluss. Am Nachmittag besuchen wir die ehemalige Synagoge in Roth, informieren uns über die Arbeit des dortigen Fördervereins und tauschen Erfahrungen aus. Außerdem besuchen wir dort die Ausstellung "Abraham aber pflanzte einen Tamariskenbaum": Bilder über deutschsprachige Emigranten und Überlebende in Shavei Zion /Israel der Malerin Marlis Glaser. Die Künstlerin wird anwesend sein und wir werden Gelegenheit haben, mit ihr zu sprechen.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 25. Mai unter info@synagoge-heubach.de an, wir werden versuchen, Fahrgemeinschaften zu organisieren. Wann: am Samstag, den 28. Mai 2011 um 10:00 Wo: Roth Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Ein vergnüglicher Abend mit Märchen und Schwänken über Arm und Reich, Mann und Frau, Kind und Kegel und alles, was man in einer Nachbarschaft erleben kann.
Erzählt von Ingeborg Hack, musikalisch untermalt mit Gong (ja, jetzt schlägt´s 13) von Sabine Rose. Wann: am Samstag, den 14. Mai 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Dr. Post hielt sich im Herbst 2010 mit einer Reisegruppe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung zu einer Studienfahrt in Israel auf. Die Gruppe begegnete auf ihrer Rundreise durch das Land unter anderem dem deutschen Botschafter Dr. Harald Kindermann, dem Journalisten Gil Yaron, dem Historiker Moshe Zimmermann und dem außenpolitischen Berater des palästinensischen Präsidenten. Die Reise führte die Gruppe von Tel Aviv über Haifa, die Golan-Höhen, den See Genezareth nach Jerusalem. In Ramallah befassten sich die Gruppe mit der palästinensischen Problematik. So entstand ein facettenreiches Bild eines Landes, das sich einerseits im Aufbruch und andererseits in ständiger Bedrohung befindet.
Zur Person: Der Historiker Dr. Oswald Post ist Leiter der Marienschule Fulda, einer privaten Mädchenschule in katholischer Trägerschaft. Wann: am Mittwoch, den 6. April 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Der seit drei Jahren existierende Mädchenchor Marianum unter der Leitung von Meike Desoi möchte an diesem Abend auf eine musikalische Reise in die Welt jiddischer und hebräischer Musik einladen. Es ist dies jedoch kein Konzert nur zum Zuhören! Auch wird der Zuhörer zum Mitsingen eingeladen werden! Wann: am Sonntag, den 27. März 2011 um 17:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Junge Juden in Deutschland. Ein Dokumentarfilm von Margarethe Mehring-Fuchs und Stephan Laur
"Ich bin Jüdin, und wegen mir soll es jeder wissen, aber wenn es jemand nicht weiß, ist es auch egal. Ich bin Jüdin, aber ich heiße Sharons Politik nicht gut, mein Vater trägt keinen schwarzen Kaftan und ich mache meine Freunde, die so alt sind wie ich, nicht für den Holocaust verantwortlich. Stellt mir Fragen, aber hört nicht auf, über Michel Friedmann zu lästern, nur weil ich ins Zimmer komme. Man wird so oft in eine Schublade gesteckt. Die Judenschublade. Es gibt so viele junge Juden in Deutschland, die passen da nicht alle rein. Sie sind so anders als ich. Sie sind wie ihr: Unterschiedlich. Manche wählen SPD, andere FDP. Manche studieren Informatik, andere Philosophie. Manche trinken Kaffee, andere Bier. Manche gehen reglmäßig in die Synagoge, andere sind noch nie in einer gewesen. Manche sind junge Juden, aber andere würden sagen, sie sind junge Menschen, die zufällig noch jüdisch sind. Schubladen passen da nicht." Mit diesen Worten der 24jährigen Schriftstellerin Lena Gorelik beginnt "Die Judenschublade", ein Dokumentarfilm über junge Juden in Deutschland. Die Jugendlichen äußern im Film ungeschminkt ihre Meinung und nehmen die ZuschauerInnen mit auf eine Reise in das vielfältige Leben junger Juden In Deutschland. Ein Leben, dass so anders ist, als die meisten es erwarten. Wann: am Samstag, den 5. März 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 05621 3234; E-Mail: Johanna.Rau@ekkw.de Näheres: http://www.judenschublade.de/ | ||||||||||
![]() Sarah Stein, "storyteller" aus den USA, erzählt ausgewählte Geschichten aus der reichhaltigen jüdischen Tradition und Folklore: chassidische Geschichten, Geschichten aus Chelm u. a. Die Musiker Julia und Deff Ballin (Saxophon und Klavier) aus Sinntal-Altengronau werden mit Klezmermusik und anderer jüdischer Musik das Programm mitgestalten. Wann: am Samstag, den 19. Februar 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661/402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.sarah-stein.com/ | ||||||||||
![]() Der 1946 in Welkers geborene Schriftsteller, Schriftsetzer Grafiker und Maler hält nichts vom weichgespülten Dialekt. Das Leben in der Rhön ist rau, so auch seine Texte. Kurz, knapp, mitunter derb, aber immer prägnant – so schafft er es mit nur sechs Worten ein Rhöner Lebensgefühl zu vermitteln:
So semmer: Römgestanne / knegegange / ömgefalle / ufgestanne. Wortgewandt mit viel Esprit schafft es, der nach fast vierzig Jahren in Köln – wo er für den WDR Thekenmonologe in Rhöner Platt produziert hat - wieder Heimgekehrte mit „konkreter Lyrik“, Limericks und selbst Haikus das Lebensgefühl in der der Rhön zu vermitteln. Ein echtes Urgestein. (Wir freuen uns, diese Veranstaltung, die im November 2009 krankheitsbedingt abgesagt werden musste, nun für Januar ankündigen zu können!) Wann: am Samstag, den 29. Januar 2011 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() "Sing, bet und geh auf Gottes Wegen" Eine Einführung in das Buch der Psalmen An zwei Abenden bietet Pfr. Karl Josef Gruber, gebürtig aus Heubach, Gemeindepfarrer in Marburg, eine Einführung in den biblischen Psalter. Wie ist diese Sammlung entstanden? Wie können wir die Psalmenüberschriften verstehen? Welche Themen sprechen die Psalmen an? Darauf sollen die beiden Vorträge Antworten geben. Psalmvertonungen aus verschiedenen Jahrhunderten veranschaulichen die Wirkung der Psalmen in der Musik des Abendlandes. Der Gottesdienst am Sonntag zu einem Psalm bildet den Abschluss. Wann: am Samstag, den 6. November 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() "Sing, bet und geh auf Gottes Wegen" Eine Einführung in das Buch der Psalmen An zwei Abenden bietet Pfr. Karl Josef Gruber, gebürtig aus Heubach, Gemeindepfarrer in Marburg, eine Einführung in den biblischen Psalter. Wie ist diese Sammlung entstanden? Wie können wir die Psalmenüberschriften verstehen? Welche Themen sprechen die Psalmen an? Darauf sollen die beiden Vorträge Antworten geben. Psalmvertonungen aus verschiedenen Jahrhunderten veranschaulichen die Wirkung der Psalmen in der Musik des Abendlandes. Der Gottesdienst am Sonntag zu einem Psalm bildet den Abschluss. Wann: am Freitag, den 5. November 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Mit Dr. Henry G. Brandt kommt eine Persönlichkeit nach Heubach, die in den zurückliegenden Jahrzehnten nicht zuletzt das Verhältnis zwischen Juden und Christen in der Bundesrepublik geprägt hat. Der emeritierte Landesrabbiner wird in einem Vortrag zu aktuellen Entwicklungen im deutsch-jüdischen Verhältnis Stellung nehmen. Brandt, 1927 in München geboren, lebt jetzt in Augsburg. Er ist seit 1985 Vorsitzender des Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Einzelheiten zu der Veranstaltung werden in den örtlichen Medien angekündigt. (Foto: Ralph Leupolt) Wann: am Mittwoch, den 3. November 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() „Wenn ich später einmal Schriftstellerin werde, dann will ich die Leser ernst nehmen egal wie alt sie sind.“ Dieses Bekenntnis stammt von einem Mädchen namens Gudrun Wilcke. Unter ihrem Künstlernamen Gudrun Pausewang hat die inzwischen 82-Jährige gezeigt, dass sie Wort hält. Viele ihrer nahezu 90 Werke sind keine Kuschel-Lektüre, muten auch den jungen Lesern viel zu. Die Autorin von „Die letzten Kinder von Schewenborn“ und „Die Wolke“ lebt in Schlitz, wo sie lange Jahre als Lehrerin wirkte. In ihren Werken "Reise im August" und "Ich war dabei" macht sie die Zeit des Nationalsozialismus zum Thema, die sie selbst erlebt hat. Am Dienstag, 26. Oktober, wird sie in Heubach lesen. Details zum Programm werden in den Medien bekannt gemacht. Wann: am Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Eine Veranstaltung im Rahmen von "Leseland Hessen"
Silvia Tennenbaum war 35 Jahre lang die Frau eines Rabbiners. In ihrem autobiografisch gefärbten Roman gibt sie auf witzige und ironische Weise Einblicke in das Leben einer Rabbinersfrau und porträtiert eine jüdische Gemeinde in den amerikanischen Suburbs. Rachel ist Ende 30, Mutter eines 16-jährigen Sohnes und seit 20 Jahren mit dem Vorstadtrabbiner Seymour Sonnshein verheiratet. Sie liebt Baseball, kleidet sich auffällig und hält ihre unorthodoxen Ansichten keinesfalls geheim. Statt sich den langweiligen Aufgaben einer Rabbinersfrau zu widmen, verbringt sie ihre Zeit in ihrem Atelier und strebt danach, ihre abgebrochene Karriere als Künstlerin fortzusetzen. Was für ihren Mann kein Problem ist, passt jedoch nicht in das Bild der Vorstädter von einer ordentlichen Rebbezin. Intrigen und Querelen in der Gemeinde und andere Krisen bringen das Leben der Sonnsheins durcheinander: Während Rachel ihrem Leben in New York nachtrauert und immer häufiger an eine vergangene Liebe denkt, beginnt ihr Mann eine Affäre mit der attraktiven Natalie Gould ... Die Autorin wird erzählen, Ursula Illert ausgewählte Textstellen lesen. Wann: am Mittwoch, den 20. Oktober 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Eine deutsch-israelische Liebesgeschichte Ulrike Kolb erzählt die Geschichte einer jüdisch-deutschen Liebe, die sich immer wieder gegen die Nachwirkungen der Vergangenheit behauptet und am Ende doch an den ganz normalen Konflikten zu zerbrechen droht. Zärtlich und melancholisch blickt Carla auf ihre Ehe zurück, die als amour fou in Israel beginnt. So stark und impulsiv die Gefühle Carla und Yoram verbinden, so schmerzhaft schlagen ihnen bald Skepsis und Zweifel entgegen. Kritisch beäugen seine israelischen Freunde die junge Deutsche, und auch Yorams Mutter Aliza ist wenig begeistert von der Wahl ihres Sohnes. In Deutschland geht es dem jungen Paar kaum anders: Die viel und stolz zitierte »Aufarbeitung der Vergangenheit« scheint an der polierten Oberfläche der Realität abgeperlt zu sein. Aber die Gefährdungen des Glücks kommen nicht nur von außen. Yoram, dem leidenschaftlichen Architekten, gelingt es nicht immer, seine Gefühle von den Albträumen der Kindheit zu lösen. Und auch die drei Frauen in seinem Leben, Aliza, Carla und die Tochter Vered, haben ihre eigenen Erinnerungen, Ängste und Hoffnungen. Am Ende schlägt Vered entschieden den Bogen in die Zukunft. Wann: am Samstag, den 4. September 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Im Rahmen der jüdisch-christlichen Bibelwoche der EKKW laden wir ein zu einem Vortrag von Rabbiner Tovia ben Chorin (Sohn von Schalom ben Chorin) mit dem Thema "Der Prophet Ezechiel und die jüdische Vision der Auferstehung: Parabel oder Wahrheit?" Wann: am Mittwoch, den 1. September 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach | ||||||||||
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veranstaltet vom Literaturbüro Hessen in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Fulda. Unter dem Titel "Seelenhüterinnen eines Zeitalters" werden jüdische Dichterinnen Anfang des 20. Jh. vorgestellt: Nelly Sachs, Gertrud Kolmar, Else Lasker-Schüler, Rose Ausländer, Claire Goll, Ilse Weber, Mascha Kaleko und Hilde Domin. Eintritt 5,00 Euro Wann: am Sonntag, den 29. August 2010 um 17:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Literaturbüro Barbara von Monkiewitsch; Telefon: 06661-3845; E-Mail: monki@t-online.de Näheres: http://synagoge-heubach.de/events/Monkiewitsch_Einladung.pdf | ||||||||||
![]() Der Saxophonist Heiko Ommert wurde 1963 in Frankfurt am Main geboren. In der Besetzung „ The Ommert Familiy“, ist er bereits in den 80er Jahren im ZDF, dem Aktuellen Sportstudio aufgetreten. Frühzeitig geprägt, erinnert sein in sich ruhender Stil an die frühen 50-er Jahre im Geiste eines John Coltrane. Heiko Ommert wird in dieser Formation ergänzt durch seinen Bruder Götz Ommert am Kontrabass, der europaweit bekannt ist. Sein Stil erinnert an den legendären Ray Brown. Professionell, mit über 25 Jahren Studio- und Bühnenerfahrung, rundet Stefan Randa am Keyboard das Trio ab. Die Musiker spielen Standards, Balladen, Blues und eigene Stücke. Wann: am Freitag, den 27. August 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Welche Spuren hat das Schweigen der Väter, die den Nationalsozialismus – und sei es lediglich als „kleines Rädchen“ mitgetragen haben, in ihrem und im Leben der Söhne und Töchter hinterlassen? Lässt sich eine Brücke schlagen zu Motiven und Erfahrungen, zur Schuld unserer Eltern, bzw. Großeltern? Wie bestimmen sie als verschwiegenes Erbe auch unser Leben mit? Der Autor möchte herausfinden, ob Verständnis für die an den Verbrechen des 3. Reiches Beteiligten ohne die Verharmlosung ihrer Schuld möglich ist. In dem Monolog zeigt er, wie die Mauer des Verschweigens Risse bekommt, wie das vermeintlich in der Erinnerung Getilgte nach einem Ausdruck sucht. Wann: am Freitag, den 9. Juli 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Ulrike Kolb wird ihr Buch "Yoram" nicht am Mittwoch, 23. Juni, vorstellen. Der Termin wurde auf Samstag, 4. September, verlegt. Wann: am Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 00:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach | ||||||||||
![]() Nur_Männer_Stimmen Burkhard Merten Hans-Hermann Hillenbrand Hans Jürgen Steffenhagen Mick Pickel Uli Thümmler Fünf Männer zeigen mit ihren Stimmen, dass man nicht nur als Zwanzigjähriger cool rüberkommen kann. Musikalische Darbietung unter Abwesenheit von Instrumenten wird als „a-cappella“ bezeichnet, aber -hören wir genau hin- es fehlt tatsächlich nichts. Ob romantischer Love-Song, Eigenkompositionen, Party-Kracher oder Hip-Hop: die fünf Individuen, die sich da als gesangliche Einheit zusammengefunden haben, schrecken vor nichts zurück. Sogar die Vocalpercussion haben sie im Gepäck. So werden die Auftritte von Nur_Männer_Stimmen jedesmal wieder zu einer Gratwanderung zwischen Ernsthaftigkeit, Show, Slapstick und Gesangskunst. Solange die Stimmung stimmt und der Groove groovt, kann alles passieren... Nur_Männer_Stimmen exisitieren seit Frühjahr 2008 und haben sich im Hünfelder Land schnell einen Namen gemacht. Nach drei aufeinanderfolgenden ausverkauften Konzerten im Sommer 2009, die auch in der lokalen Presse bejubelt wurden, machen sie sich nun auf, die hessische Provinz zu erobern. Lassen Sie sich diesen Konzertabend nicht entgehen, denn Nur_Männer_Stimmen! Dies ist eine Veranstaltung des Kultursommers Main-Kinzig-Fulda, gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstützt von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen Wann: am Samstag, den 19. Juni 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Dies ist der vierte Lehrhaustag in der Synagoge Heubach, an dem wir uns diesmal ausgewählten Themen der Bergpredigt zuwenden wollen. Die „Lehrhaus“-Methode ist inspiriert von klassischer jüdischer Lernkultur, zu deren Grundlage die Überzeugung gehört, dass die Wahrheit Gottes viele Facetten („Angesichter“) hat. „Lehrhaus“ heißt daher gerade nicht etwa, dass dort einer alle anderen darüber belehrt, wie ein Text richtig zu verstehen ist; sondern alle, die sich um das Verständnis mühen, lernen voneinander, sind mit ihren Fragen, Einfällen und Widersprüchen willkommen und wichtig. Wie das „geht“, ohne dass sich alles in Beliebigkeit verliert, das probieren wir am besten gemeinsam aus: Herzlich willkommen! Zeit: Samstag, 12 .6., 10.00 – 15.30 Uhr (natürlich mit gemeinsamen Pausen, Imbiss oder Essengehen, Kaffee, Tee und allem, was dazugehört…) Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, bitte aber eine Bibel und Schreibzeug mitbringen! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, wir bitten um Voranmeldung. Wann: am Samstag, den 12. Juni 2010 um 10:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() An diesem Abend werden Sie mit allerlei haarigen Angelegenheiten konfrontiert:
Die magischen drei Haare – die märchenhaften des Teufels - die letzten auf dem Kopf - oder ein paar mehr auf den Zähnen ….
Auf jeden Fall präsentiert Ihnen Jutta Sporer Haarspaltereien und Haarsträubendes aus der Welt der Literatur. Wann: am Samstag, den 17. April 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Jüdisches Leben in Frankfurt am Main hat eine lange Geschichte. Wir wollen in einer Exkursion auf Spurensuche gehen: durch eine Führung im Museum „Judengasse“, in der das mittelalterliche Leben der Juden in Frankfurt dokumentiert ist, und wollen den in der Nähe gelegenen jüdischen Friedhof und die Gedenkstätte für die deportierten Juden besuchen. Nach einer Mittagspause werden wir im jüdischen Museum eine weitere Führung zum Thema jüdisches Leben erhalten. Um Anmeldung wird entweder unter info@synagoge-heubach.de oder unter Tel. 05621-3234 (Johanna Rau) gebeten. Anfahrt: nach Absprache entweder mit Fahrgemeinschaften oder dem Zug. Beginn der Führung in Frankfurt um 11.00 Uhr, Rückkehr voraussichtlich gegen 18.00 Uhr. Kosten: je 2,50 Euro pro Person und Führung, zuzüglich eigener Fahrt- und Verpflegungskosten Wann: am Sonntag, den 21. Februar 2010 um 11:00 Wo: Jüdisches Museum Frankfurt Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 05621-3234; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() "Schicksal und Wahrheit" - Märchen zum Jahresanfang erzählt von Ingeborg Hack-Thümmler mit musikalischer Begleitung von Wolfgang Schoberth Wer weiß, wie die Wahrheit aussieht? Was sagen die Schicksalsfrauen? Wer spinnt den Schicksalsfaden? Kann man sein Schicksal in den Sternen lesen? Und… kann man denn nicht doch sein Schicksal wecken? Viele Fragen am Beginn eines neuen Jahres, Märchen geben Antwort, denn: …„seitdem gehen Wahrheit und Märchen zusammen und sind gleichermaßen bei den Menschen beliebt“. Flöten, Klarinetten und Saxophon, gespielt von Wolfgang Schoberth, nehmen die Stimmung der Märchen auf und geben Raum zum Weiterdenken, Weiterfühlen und Weiterspinnen. Wann: am Samstag, den 30. Januar 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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"Die Hetzjagd" basiert auf der wahren Geschichte der Klarsfelds, eines deutsch-französischen Paares, das es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, Nazikriegsverbrecher vor Gericht zu bringen. Ihre Jagd nach Klaus Barbie, dem "Schlächter von Lyon", führt sie nach Südamerika, wo dieser Zuflucht gefunden hat. Nach zwölf Jahren Nachforschungen, Untergrundarbeit und Behördenkämpfe sind sie am Ziel, Klaus Barbie wird gefangen genommen und vor Gericht gestellt. Es ist 1971 und die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg verblassen, erschreckenderweise auch die an den Holocaust. Tausende von bekannten Nazikriegsverbrechern leben unbehelligt in Deutschland oder andernorts. In Frankreich ist ein Paar - der französische Jude Serge Klarsfeld und seine Frau Beate, eine deutsche Protestantin - entschlossen, für die Gerechtigkeit zu kämpfen und diese Kriminellen vor Gericht zu bringen. Als das Münchener Gericht das Verfahren gegen Klaus Barbie, den "Schlächter von Lyon", aus Mangel an Beweisen einstellt, handeln Serge und Beate. Beeindruckt von ihrem Enthusiasmus deutet ein deutscher Staatsanwalt an, dass Barbie in Südamerika leben soll. Die Nachforschungen der Klarsfelds decken auf, dass Barbie dort tatsächlich unter dem Namen Klaus Altmann lebt. Barbie weiß, dass er dank seiner engen Beziehungen zu der rechtsstehenden bolivianischen Diktatur unantastbar ist. Aber die Klarsfelds geben nicht auf und riskieren ihr Leben bei den Versuchen, ihn zu finden oder gar zu entführen. Auf die Frage: "Müssen wir vergessen? Müssen wir die Vergangenheit ruhen lassen?" geben die Klarsfelds eine klare Antwort: "Nein. Wir sind es den Opfern schuldig, die Wahrheit ans Licht zu bringen und Gerechtigkeit zu fordern." Wann: am Samstag, den 16. Januar 2010 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Chanukka, das jüdische Lichterfest, ist ein besonders für Kinder fröhliches Fest voller Lieder, Geschichten, Spiele und leckerer Speisen. Zusammen mit Linde Weiland, der ehemaligen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Fulda, laden wir insbesondere Kinder mit ihren Familien ein, diesen Nachmittag mit uns zu verleben und dem Geheimnis dieses großen Wunders auf die Spur zu kommen.
Wann: am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 15:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Vortrag von Linde Weiland über die Geschichte, Hintergründe und Brauchtum dieses "Festes der Eigenständigkeit" Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Wann: am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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fällt leider wegen Krankheit aus! Der in Heubach aufgewachsene Pfarrer Karl Josef Gruber, Marburg kommt zu einem Vortrag. Was ist, wenn wir sterben? Was wird dann wichtig sein und was wird kommen? Die Vorstellungen davon sind so vielfältig wie das Leben der Menschen, die sie formulieren. Auf dem Hintergrund biblischer Aussagen gibt der Referent Impulse zum Beschreiben der eigenen Auferstehungshoffnung. Wann: am Samstag, den 21. November 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann;; E-Mail: E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Von Juli 1942 bis 1944 versteckt sich eine Gruppe holländischer Juden vor der Verfolgung durch die Nazis im Hinterhaus eines Amsterdamer Geschäftshauses – zwei Familien und ein einzelner Mann. Von Freunden unter schwierigsten Bedingungen heimlich mit dem Notdürftigsten versorgt, leben sie auf engstem Raum miteinander. Die anfangs 13-jährige Anne Frank erlebt die Angst der Verfolgten, ihre verzweifelte Hoffnung auf das Kriegsende, ihre Schwächen und Streitigkeiten, aber auch ihre Zähigkeit und Solidarität. Das Tagebuch, das sie in fröhlicheren Zeiten von ihrem Vater geschenkt bekommen hat, ist engste Vertraute – sie schreibt einer imaginären Kitty – ihre Nöte und Sehnsüchte. Dann kommt es durch Denunziation zur Festnahme durch die Gestapo. Nur ihr Vater überlebt das KZ. Aus Anlass des achtzigsten Geburtstages von Anne Frank am 12. Juni dieses Jahres schauen wir den Film Das Tagebuch der Anne Frank und diskutieren anschließend darüber. Das Tagebuch selbst zu kennen ist selbstverständlich keine Pflicht, aber eine schöne Vorbereitung auf den Abend. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Wann: am Samstag, den 14. November 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Vortrag von Frau Nergis Demirtas, Dipl. Sozialpädagogin aus Fulda.
über die Liebe, wie sie im Koran vermittelt und wie sie in der Praxis (zum Beispiel des Sufismus) weiter belebt wird. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Wann: am Donnerstag, den 5. November 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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"Sterben tu ich jeden Tag, denn zu essen hab ich nichts" endet das sarkastische jiddische Lied "Tsen brider", und beschreibt damit treffender als die gängigen Vorurteile das Schicksal der jüdischen Händler und somit auch fast aller Landjuden im Vogelsberg. Ob Jette Seligmann, die mit ihrem Hausierhandel bis nach Lauterbach kam oder die zahlreichen Viehhändler, aber auch der Spezereihändler Isaak Schwerin, der eigentlich die Buchbinderei erlernt hatte: fast allen ist gemeinsam, dass sie sich nicht ohne Mühe durchschlagen mussten, und dass ihnen das Leben durch zahlreiche gesetzliche Auflagen erschwert wurde. Schicksale wie diese beschreibt Katharina Jacob, die nach ihrem ersten Vortrag Rosinchen mit Mandeln nun bereits zum zweiten Mal in Heubach zu Gast ist. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Wann: am Samstag, den 10. Oktober 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Im Rahmen der Leseland Hessen-Veranstaltungen zur Buchmesse wird die Autorin Miriam Pressler Ende September in einer Veranstaltung in der ehemaligen Synagoge Heubach aus ihrem Buch Nathan und seine Kinder lesen.
Jerusalem, zur Zeit der Kreuzzüge um 1192. Die Christen haben die Heilige Stadt an Sultan Saladin verloren. Von den gefangenen Kreuzfahrern begnadigt er nur einen einzigen: den jungen Tempelritter Curd von Stauffen. Die gute Tat zieht eine weitere nach sich: Der Tempelritter rettet das Mädchen Recha aus den Flammen ihres Hauses. Sie ist die Tochter des jüdischen Kaufmanns Nathan, den man den Weisen nennt.
Während Recha und ihr Lebensretter, die Jüdin und der Christ, einander zunächst verkennen und verfehlen, braut sich über Nathans Kopf Unheil zusammen. Sultan Saladin befiehlt ihn zu sich und stellt ihm die schwierigste aller Fragen: Welche Religion ist die einzig wahre?
Leider stand zur Drucklegung der Termin noch nicht fest, wir bitten Sie auf kurzfristige Ankündigungen in der Presse zu achten, sowie spätestens ab Mitte September auf unserer homepage nachzuschauen! Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, studierte an der Akademie für Bildende Künste in Frankfurt und Sprachen in München und lebte für ein Jahr in einem Kibbuz in Israel. Heute lebt sie als freie Autorin und Übersetzerin bei München. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Wann: am Mittwoch, den 30. September 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Vortrag im Rahmen der 17. jüdischen Bibelwoche des Arbeitskreises Christen-Juden in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, in Kooperation mit der Kirchengemeinde und dem Förderverein Landsynagoge Heubach e.V. Das andauernde Gespräch um Verständnis und Auslegung des in der „Torah des Mose“ geoffenbarten göttlichen Willens prägt das Judentum seit seinen Anfängen, und besonders seit der Zerstörung des zweiten Tempels im Jahre 70 nach Christus. Christen ist dieses durch die Jahrhunderte andauernde Gespräch oft nicht bekannt. Rabbiner Shlomo Freyshist aus Kassel erläutert Entstehung und Bedeutung der sogenannten „mündlichen Torah“ in Mischna und Gemara (zusammengefasst: dem Talmud) für das Judentum. Mit Herrn Rabbiner Freyshist kommt ein Gemeinderabbiner aus unserer Landeskirche zu uns, der über das Thema hinaus bei Interesse auch über die Situation jüdischer Gemeinden in Deutschland heute berichten kann. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Wann: am Mittwoch, den 2. September 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() mit Inge und Wolfgang Hielscher, Germerode, und Johanna Rau, Bad Wildungen. Moshe Feldenkrais (1904-1984) beschäftigte sich sein Leben lang mit dem „organischen Lernen“ – Lernen verstanden als ein ständiger Prozess, die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Dabei entwickelte er eine Methode, die es jedem durch Achtsamkeit und behutsame Bewegungen erlaubt, den für selbstverständlich gehaltenen Bewegungs“spielraum“ zu vergrößern und diesen Prozess auch noch zu genießen... Das Seminar wird zum einen - vor allem praktisch, indem man es tut - den Charakter dieses organischen Lernens aufspüren und zum anderen der Frage nachgehen, inwieweit die Lernmethode Feldenkrais' in der Tradition jüdischen Lehrens und Lernens steht. Da die Übungen am Boden gemacht werden, bitten wir darum, Gymnastikmatten oder breite Yogamatten, evt. auch Decken sowie ein kleines Kissen für den Kopf und warme Socken mitzubringen. Wir werden den Tag gemeinsam verbringen, es besteht die Möglichkeit im örtlichen Gasthof zu Mittag zu essen. Schön wäre es trotzdem, wenn jeder und jede etwas zu einem „Büffet“ beitragen könnte. Dauer: 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr Anmeldung bei: info@synagoge-heubach.de Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten Wann: am Samstag, den 8. August 2009 um 10:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Vortrag von Herrn Ulrich Gollmer, Lektor des Baha'i-Verlags aus Hofheim/Taunus
Liebe ist "das erste und größte Gebot jeder Religion". Liebe zu Gott drückt sich am besten aus in Nächstenliebe: "Der beste Gottesdienst ist, Liebe unter den Menschen zu entwickeln und zu fördern." In der Baha'i-Religion hat dies auch eine betont gesellschaftliche Dimension, als Liebe zur Menschheit, ohne Ansehen des Bekenntnisses oder der Herkunft: "Ihr seid die Blätter eines Baumes, die Tropfen eines Meeres"... "die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger". Wann: am Donnerstag, den 2. Juli 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Vortrag von Frau Nergis Demirtas, Dipl. Sozialpädagogin aus Fulda
über die Liebe, wie sie im Koran vermittelt und wie sie in der Praxis (zum Beispiel des Sufismus) weiterbelebt wird. Wann: am Donnerstag, den 25. Juni 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Leitung: Pfr. Dr. Manuel Goldmann (Kirchhain)
Dies ist der dritte Lehrhaustag in der Synagoge Heubach, dieses Jahr integriert in die Themenreihe zum "größten Gebot in den Weltreligionen". Die „Lehrhaus“-Methode ist inspiriert von klassischer jüdischer Lernkultur, zu deren Grundlage die Überzeugung gehört, dass die Wahrheit Gottes viele Facetten („Angesichter“) hat. „Lehrhaus“ heißt daher gerade nicht etwa, dass dort einer alle anderen darüber belehrt, wie ein Text richtig zu verstehen ist; sondern alle, die sich um das Verständnis mühen, lernen voneinander, sind mit ihren Fragen, Einfällen und Widersprüchen willkommen und wichtig. Wie das „geht“, ohne dass sich alles in Beliebigkeit verliert, das probieren wir am besten gemeinsam aus: Herzlich willkommen! Zeit: Samstag, 20.6., 10.00 – 15.30 Uhr (natürlich mit gemeinsamen Pausen, Imbiss oder Essengehen, Kaffee, Tee und allem, was dazugehört…) Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, bitte aber eine Bibel und Schreibzeug mitbringen! Wann: am Samstag, den 20. Juni 2009 um 10:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Sind alle Gebote Gottes „gleichgewichtig“? Ist es erlaubt, ja sogar notwendig, danach zu fragen, ob es grundlegende Gebote gibt, denen die anderen als Entfaltungen und Konkretisierungen zugeordnet werden können? Im Neuen Testament wird Jesus von einem Schriftgelehrten gefragt: „Welches ist das größte Gebot von allen?“ und er antwortet darauf, indem er aus der Hebräischen Bibel das Gebot der Gottesliebe und das der Nächstenliebe zitiert um hinzuzufügen: „Es ist kein anderes Gebot größer als diese.“ Gibt es vergleichbare Versuche der Zusammenfassung eines „größten Gebotes“ im Judentum, im Islam und bei den Baha'i, wie sehen diese aus, oder gehen die anderen Weltreligionen vielleicht einen anderen Weg, um mit der Fülle des Willens Gottes zurecht zu kommen? Und was ist im Christentum überhaupt aus der gut jüdischen Zusammenfassung, die Jesus gibt, geworden? Diesen Fragen möchten wir mit der Veranstaltungsreihe „Das größte Gebot in den Weltreligionen“ nachgehen, in die auch der diesjährige „Lehrhaustag“ integriert sein wird. Wir freuen uns, für die Vorträge Frau Linde Weiland, ehemalige Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Fulda, Herrn Dr. Manuel Goldmann, Pfarrer aus Kirchhain, Frau Nergis Demirtas, Dipl. Sozialpädagogin aus Fulda, sowie Herrn Ulrich Gollmer, Lektor des Baha'i-Verlags aus Hofheim/Taunus, gewonnen zu haben. Termine: Donnerstag, 11. Juni, 19.30 Uhr Jüdischer Abend mit Frau Linde Weiland Samstag, 20. Juni, 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr Lehrhaustag mit Herrn Pfr. Dr. Manuel Goldmann Donnerstag 25. Juni, 19.30 Uhr Muslimischer Abend mit Frau Nergis Demirtas Donnerstag, 2. Juli, 19.30 Uhr Baha'i Abend mit Herrn Ulrich Gollmer Wann: am Donnerstag, den 11. Juni 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Vortrag von Frau Linde Weiland, der ehemaligen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Fulda
Achtung: geänderter Termin! Wann: am Donnerstag, den 11. Juni 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Diese Vortragsreihe muss leider verschoben werden. Der neue Termin wird, sobald er steht, an dieser Stelle veröffentlicht! Bibelwoche in Heubach: Vorträge über die biblischen Psalmen "Die Welt vor Gott" Die Psalmen als Ausdruck des Lebens und des Glaubens Zu den intensivsten Texten der Bibel gehört die Sammlung der 150 Psalmen, die schon die frühe Christenheit für ihren Gottesdienst genutzt hat und die bis heute im Leben jüdischer und christlicher Menschen von herausragender Bedeutung sind. Keine Textsammlung der Bibel hält so viele Sätze bereit, die uns helfen, unser Leben zu formulieren. Doch gehen die Psalmen über einen persönlich-individuellen Gebrauch hinaus, sind sie doch für das Gebet der Gemeinschaft bearbeitet und gesammelt worden. Der aus Heubach stammende Pfr. Karl Josef Gruber (Koarbalze Koarl), seit 2002 Gemeindepfarrer im Kirchspiel Marburg-Cappel, der zur Zeit am Marburger Bibelseminar das Fach "Auslegung des Alten Testamentes" unterrichtet, spricht zu folgenden Themen: Die Welt in Bildern – Einführung in die Psalmen Wieder zum Lob Gottes finden – Klage und Lobpreis in den Psalmen Es wird regiert – Gott als König der Welt in den Psalmen Wenn einen die Wut packt – Rachegedanken in den Psalmen Gottesdienst in der Heubacher Kirche: Das Netz ist zerrissen und wir sind frei (Psalm 124) Wann: am Mittwoch, den 13. Mai 2009 um 20:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() "Was heut´ inszeniert wird hat höchstens Niveau, doch wir machten damals die Menschen auch froh" (Zitat aus "Cats") Aus einer Laune heraus, trafen sich vier Klarinettistinnen im Sommer 2007 und beschlossen in dieser Formation weiterhin gemeinsam zu musizieren. Hieraus entstand das Klarinettenquartett: Windstärke 12. Lassen Sie sich an diesem Abend zu einem Hörabenteuer einladen. Mit stilistischer Vielfalt von Klezmer über Schubert bis Vivaldi sowie einigen Eigenarrangements möchten wir Ihnen den Klarinettenklang näher bringen. Wann: am Samstag, den 2. Mai 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Vortrag von Linde Weiland, der ehem. langjährigen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Fulda
am Ostermontag Wann: am Montag, den 13. April 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Vortrag von Ehepaar Carmen Kugele und Werner Köhler aus Oberkalbach
Die Entwicklungspolitik der Bundesrepublik Deutschland ist immer wieder Gegenstand kontroverser Diskussionen. Gerade aktuell ist sie wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt – unter aktuellen, finanzpolitischen Gesichtspunkten. In Zeiten der Finanzkrise muss gespart werden. Die berechtigte Angst geht um, das die Gelder, die gerade für die armen Länder bereitgestellt werden, kurzfristig gestrichen, bzw. stark gekürzt werden sollen. So hat der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, in einem dramatischen Appell die Geberländer gebeten, ihre Entwicklungshilfefonds nicht einzufrieren. Den Geldhahn jetzt zuzudrehen, hätte für die Menschen in den Entwicklungsländern katastrophale Folgen. Im Moment muss eine Familie z.B. in Tanzania 82% ihres zur Verfügung stehenden Einkommens für Lebensmittel ausgeben, in Deutschland sind es gerade mal 12%. Bei den Diskussionen werden immer wieder ähnliche Fragen gestellt und Standpunkte bekräftigt: - Was passiert eigentlich mit „unserem“ Geld? - Was bringt das denn? - Da bereichern sich doch nur die Privilegierten! - Wer kontrolliert denn die Projekte? - Die sollen doch erst mal die Korruption in ihren Ländern beseitigen! - Wie funktioniert eigentlich Entwicklungshilfe? An diesem Abend wollen wir versuchen Antworten darauf zu geben, und Verständnis für Unzulänglichkeiten entwickeln. Entwicklungszusammenarbeit im Großen – im Kleinen ein Projekt im äußersten Nordosten von Laos, einem stark unterentwickelten Land (Least Developed Countries (LLDC)). Ganz konkret: Aufbau eines Trainingzentrums für berufliche Bildung in der nordöstlichen Provinz Houaphan, einer Provinz, die durch verschiedene Faktoren, besonders benachteiligt ist. Außerdem soll die Entsendeorganisation Deutscher Entwicklungsdienst (DED) vorgestellt und auf ein ganz neues Programm der deutschen Entwicklungszusammenarbeit hingewiesen werden: „weltwärts“ – ein speziell für junge Leute nach der Schulausbildung gedachtes Programm. Wann: am Sonntag, den 8. März 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Linde Weiland, ehem. langjährige Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Fulda, bietet zusammen mit den Sängern des Freundeskreises "Jediduth" (Freundschaft) einen musikalischen Abend mit Legenden, Anekdoten und Liedern, teilweise zum Mitsingen. Bittere Erinnerungen, Versöhnliches und Erzählendes folgen aufeinander; alles auf Jiddisch, der Sprache des osteuropäischen Judentums bis zur Schoa. Begleitet werden die SängerInnen von einem Kontrabassisten und einer Flötistin. Wann: am Sonntag, den 25. Januar 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Vortrag von Dr. Christoph Münz Eine Veranstaltung zum Gedenktag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar Der Holocaust, die Vernichtung von mehr als sechs Millionen Juden inmitten des "christlichen Abendlandes", stellt jeden Glauben und jede Theologie, in deren Mittelpunkt ein allmächtiger und allgütiger Gott steht, radikal in Frage. Während auf jüdischer Seite Rabbiner, Philosophen und Intellektuelle seit Mitte der 60er Jahre intensiv um eine Antwort auf die Frage nach Gott im Angesicht des Holocaust ringen, scheinen auf christlicher Seite kaum mehr als eine Handvoll von Theologen und Theologinnen die Herausforderung anzunehmen, mit der Christen und Christinnen nach Auschwitz konfrontiert sind. Der Vortrag führt in die Thematik der sogenannten "Holocaust-Theologie" ein, stellt jüdische Positionen und deren Anfragen an christliche Theologie sowie einige ausgewählte christliche Positionen vor. Wann: am Samstag, den 17. Januar 2009 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Nach dem Kestricher Erfolg ist dieser Vortrag über jüdisches Privatleben jetzt auch in Heubach zu hören. Hatten die Vogelsberger Geld für solche Leckereien? Wie lebten und liebten sie? Heirateten sie wirklich mit Hilfe des "Schadchen"? Wie feierten sie Bar Mitzwah? Jüdisches Privat- und Familienleben ist das Thema dieses Vortrages von Katharina Jacob. Höhepunkte im Privatleben eines Juden des 19. Jahrhunderts, vom Hollegrasch über die Chupe bis hin zum Kaddisch werden hier mit Vogelsberger Schicksalen verknüpft. Katharina Jacob hat im Auftrag des Fördervereins zur Geschichte des Judentums im Vogelsberg das jüdische Leben in und um Kestrich, Ulrichstein, Kirtorf, Ober-Gleen und Romrod erforscht. Wann: am Mittwoch, den 10. Dezember 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Aus der "Movie Master" Film Info: Der Film erzählt die wahre Geschichte von Oskar Schindler (Liam Neeson), einem Industriellen, der im Zweiten Weltkrieg zu einer elitären Klasse von einflussreichen Privatpersonen gehörte. Schindler zieht als NSDAP-Mitglied mit den deutschen Truppen in Krakau ein und erkauft sich durch Bestechung das Recht, jüdische Arbeiter für seine Emaillewaren-Fabrik auszusuchen. Seine Waren preist er, ebenfalls mittels sehr nahrhafter Bestechung bei der Wehrmacht an. So gewinnt er mehr und mehr an Ansehen und seine Produktion läuft bestens, was nicht zuletzt auch ein Verdienst seines Buchhalters Itzhak Stern (Ben Kingsley) ist. Zunächst erkennt Schindler überhaupt nicht, dass seine Fabrik im Laufe der Kriegsereignisse zu einem rettenden Heim für die Juden wird: Wer bei Schindler angestellt ist, verrichtet kriegswichtige Arbeit und wird nicht deportiert. Erst die brutale Räumung des Krakauer Ghettos und die junge Jüdin Regina Perlman (Bettina Kupfer) bringen ihn auf neue Gedanken.... Wann: am Samstag, den 8. November 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Vortrag von Pfr. Stefan Weiß, Ökumenische Werkstatt, Arbeitsstelle Main-Kinzig, Langenselbold
Der Klimawandel und seine Folgen ist nicht nur für die Wissenschaftler seit langem Realität, sondern auch Politik und Wirtschaft stellen sich zunehmend ernsthafter dieser Entwicklung. Die christlichen Kirchen beschäftigen sich seit langem mit dieser Problematik und versuchen, zu einem Umdenken beizutragen. Dieses Umdenken muss zum Ziel haben, den Klimawandel zu begrenzen und seine nicht mehr vermeidbaren Folgen für alle Menschen erträglich zu gestalten. Da keine Gruppe das moralische Recht hat, einen größeren Teil der Atmosphäre bzw. der Bewohnbarkeit der Erde zu nutzen als eine andere, sind wir Angehörigen des hoch entwickelten und besonders intensiv konsumierenden Teils der Menschheit besonders verpflichtet, unsere Inanspruchnahme der Kapazitäten dieser Erde zu reduzieren und zugleich den Bewohnern der Dritten Welt einen gerechten Anteil an der bisher von uns fast allein genutzten globalen Umwelt zu verschaffen. Auch wenn eine solche gerechte Weltordnung bisher eine Utopie zu sein schien, wird letztlich auch das Überleben unserer eigenen Gesellschaft davon abhängen, dass wir heute damit beginnen, die Klimagerechtigkeit zu unserem Leitbild zu machen und unser Handeln daran auszurichten. Flyer als pdf-Datei zum Herunterladen Bild: Kirche in Elektrenai (Litauen). Foto: Stane (c) 2008 Wann: am Donnerstag, den 2. Oktober 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Dies ist der fünfte und letzte Abend einer fünfteiligen Reihe zum gemeinsamen Studium von Baha'i-Texten unter der Leitung von Marlies Reitz (Oberkalbach, Baha'i-Gemeinde Osthessen). Wann: am Dienstag, den 30. September 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Marlies Reitz; Telefon: 09742-496; E-Mail: joma.reitz@t-online.de Näheres: http://www.bahai.de/ | ||||||||||
![]() Dies ist der vierte Abend einer fünfteiligen Reihe zum gemeinsamen Studium von Baha'i-Texten unter der Leitung von Marlies Reitz (Oberkalbach, Baha'i-Gemeinde Osthessen). Wann: am Dienstag, den 23. September 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Marlies Reitz; Telefon: 09742-496; E-Mail: joma.reitz@t-online.de Näheres: http://www.bahai.de/ | ||||||||||
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Warum sind Abrahams Eheprobleme noch immer relevant? Was hat er wirklich geglaubt? Viele nennen sich heute "Kinder Abrahams" - aber was für ein Vater war er? Was würde eine Sozialarbeiterin heute aus dieser Familie machen?
Die Bindung Isaaks: Was bedeutet es, ein "Gläubiger" zu sein? Ist das ein Kompliment oder eine Kritik, sogar eine Beleidigung? Abraham ist bereit alles zu tun. Sollen wir das loben oder kritisieren? Wo sind WIR gebunden? Diese Begegnung mit Rabbiner Dr. Walter Rothschild, Berlin, findet statt im Rahmen der 16. jüdischen Bibelwoche des evangelischen Arbeitskreises Christen-Juden in der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen Waldeck. Seit vielen Jahren lädt der Arbeitskreis jüdische Referenten und Referentinnen ein, um in den Gemeinden wichtige Elemente jüdischen Lebens und Glaubens, sowie den jüdischen Umgang mit der Bibel bekanntzumachen und die Begegnung mit jüdischen Menschen und jüdischen Gelehrten zu ermöglichen. Wann: am Mittwoch, den 17. September 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Dies ist der dritte Abend einer fünfteiligen Reihe zum gemeinsamen Studium von Baha'i-Texten unter der Leitung von Marlies Reitz (Oberkalbach, Baha'i-Gemeinde Osthessen). Wann: am Dienstag, den 16. September 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Marlies Reitz; Telefon: 09742-496; E-Mail: joma.reitz@t-online.de Näheres: http://www.bahai.de/ | ||||||||||
![]() Synagogale Musik und -- nach der Pause -- "Jazzigere" Töne der Comedian Harmonists und anderer. Psalmvertonungen bilden den Schwerpunkt des ersten geistlichen Konzertteiles. Neben Komponisten wie Felix Mendelssohn-Bartholdy und Zoltán Gárdonyi kommt dabei Louis Lewandowski, einer der bekanntesten Verfasser synagogaler Musik, zur Geltung. Der zweite weltliche Konzertteil knüpft daran an mit Werken der Comedian Harmonists, deren glänzende Karriere 1934/35 unter der Nazi-Herrschaft ein Ende fand, weil das Ensemble wegen seiner jüdischen Mitglieder keine Auftrittserlaubnis mehr erhielt. "Musik, Musik" leitet über zu Jazz-Standards aus dem letzten Jahrhundert, die als Vokal-Arrangements erklingen werden. Das Vokalensemble "Quintessenz" entstand 1998, also vor etwa zehn Jahren: ursprünglich gründeten fünf befreundete Sängerinnen und Sänger -- daher rührt der Name des Ensembles -- "Quintessenz" mit der Idee, in einer kleinen Besetzung Werke quer durch die Chorliteratur singen zu wollen. Schon im Jahr 2001 hat sich "Quintessenz" auf acht Sängerinnen und Sänger erweitert, sodass jede Stimme doppelt besetzt und damit ein noch breiteres Repertoire zugänglich ist. Die Freude am Singen und die Freundschaft der Ensemblemitglieder untereinander haben jedoch ihren Platz von Anfang an bewahrt. Die Mitglieder des Ensembles, das zum Teil aus professionellen Musikern, zum Teil aus musikalisch engagierten Laien besteht, wählen ihr Repertoire frei von stilistischen oder geschmäcklerischen Schranken aus der vollen Bandbreite, die die Chorliteratur bietet. Entsprechend vielfältig ist das Spektrum der Auftritte und Projekte, die "Quintessenz" seit Bestehen absolviert hat: neben geistlich-weltlichen Konzerten und Gottesdienstmitwirkungen stehen gemeinsame Konzerte mit einem Gospelchor, als Jazz-Ensemble a cappella oder zusammen mit einer Big Band oder im Rahmen eines Benefiz-Projektes mit orthodoxen Kirchensängern aus Moskau. Quintessenz sind Sylvia Müller und Kerstin Uffelmann, Sopran Kirsten Bleek und Isabelle Schinzer, Alt Stefan Schinzer und Jens Uffelmann, Tenor Rainer Bleek und Johannes Michaelis-Braun, Bass Frank Kleespies, Klavier Wann: am Samstag, den 13. September 2008 um 20:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Hartmut Zimmermann; Telefon: 0661-402382; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Dies ist der zweite Abend einer fünfteiligen Reihe zum gemeinsamen Studium von Baha'i-Texten unter der Leitung von Marlies Reitz (Oberkalbach, Baha'i-Gemeinde Osthessen). Außer den Teilnehmern des ersten Abends am 19. August unter dem Thema "Betrachte den Menschen als ein Bergwerk, reich an Edelsteinen..." sind auch neue Gäste herzlich willkommen. Wann: am Dienstag, den 9. September 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Marlies Reitz; Telefon: 09742-496; E-Mail: joma.reitz@t-online.de Näheres: http://www.bahai.de/ | ||||||||||
![]() Baha’i-Texte gemeinsam lesen und verstehen
Mit diesem Abend stellt sich eine junge, zahlenmäßig kleine und doch in Kalbach bereits „alteingesessene“ Religionsgemeinde in der Landsynagoge vor: die Baha’i-Gemeinde. Die Baha’i-Religion ist eine Religion der Einheit: sie tritt ein für die Einheit der Menschheit und die Einheit der Religionen und fördert deshalb aktiv den interreligiösen Dialog. Und die Baha’i-Religion ist eine Religion des Lernens: die „selbständige Suche nach der Wahrheit“ ist das erste Prinzip der Lehre Baha’u’llahs, des Stifters der Baha’i-Religion, und das gemeinsame Studium der heiligen Schriften ist wichtiger Bestandteil des Baha’i-Gemeindelebens. Dazu möchten wir an diesem Abend einladen: gemeinsam einige Texte aus den Baha’i-Schriften zum Thema „Wer ist der Mensch? Das Leben als geistiger Wachstumsprozess“ zu studieren. Dabei ist keiner der „Lehrer“, der schon alles weiß und verstanden hat, sondern jeder lernt von jedem und bereichert die Anderen durch sein persönliches Verständnis der Texte – und durch seine Fragen. In das gemeinsame Studium der Baha’i-Texte führt Marlies Reitz (Oberkalbach, Baha’i-Gemeinde Osthessen) ein. Das Programm dieses Abends ist entstanden als erster Teil eines fünfteiligen Kurses unter dem Titel „Entdecke, wer Du wirklich bist“. Wenn der Wunsch besteht, können sich an diesen Abend vier weitere Abende (jeweils Dienstag um 19.30 Uhr, beginnend am 9. September [Achtung: neue Termine!]) mit folgenden Themen anschließen: (9.9.) Liebe, Einheit in der Vielfalt, (16.9.) Gebet und Meditation, (23.9.) Leben und Tod – die Reise der Seele, (30.9.) Freude und Leid, wahres Glück. Wann: am Dienstag, den 19. August 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Marlies Reitz; Telefon: 09742-496; E-Mail: joma.reitz@t-online.de Näheres: http://www.bahai.de/ | ||||||||||
![]() Aharon Shashar (Jerusalem), Wissenschaftler, Pädagoge, und Journalist, ist ein Mitglied und Aktivist der Friedensbewegung »Israel Interfaith Association« (»Israelische Interkonfessionelle Vereinigung«), einer Vereinigung von Vertretern der muslimischen, jüdischen und christlichen Religion in Israel, die Veranstaltungen zum besseren Verständnis untereinander und Begegnungen von arabischen, jüdischen und christlichen Jugendlichen in Israel organisiert.
In den letzten Jahren hat Aharon Shashar Kurse zur Ausbildung von Theologen, Geistlichen und anderen Gelehrten über die Beziehungen von Judentum, Christentum und Islam und deren Stellung zum Heiligen Land ins Leben gerufen und geleitet. Er ist als zuverlässiger Kenner des Judentums und des Christentums tätig in der Leitung und Unterweisung von interessierten Menschen, die das Heilige Land vertieft kennenlehrnen wollen. Auch mit aktuellen Themen der Beziehungen zwischen den Religionen und Kulturen sowie mit dem Nahost-Konflikt ist Aharon Shashar gründlich vertraut. Wann: am Samstag, den 2. August 2008 um 20:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.uni-leipzig.de/~judaica/i-faith/index2.htm | ||||||||||
![]() Martin Buber, einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Judentums, ist bekannt als Religionsphilosoph ("Ich und DU") und Wiederentdecker der chassidischen Geschichten und Weisheit. Zusammen mit Franz Rosenzweig hat Martin Buber die Bibel aus dem Hebräischen ins Deutsche übersetzt. Nach seiner Auswanderung ins damalige Palästina war er einer der Gründungsväter der hebräischen Universität in Jerusalem.
Aharon Shashar hatte die Ehre und das Glück, Martin Buber und seinen Kreis, dem Persönlichkeiten wie Ernst Simon, Gershom Scholem, Hugo Bergman, S.J. Agnon, Max Brod, Schalom Ben-Chorin, David Flusser, Gabriel Stern und andere angehörten, noch persönlich kennen lernen zu können. Aharon Shashar (Jerusalem) ist Wissenschaftler, Pädagoge, und Journalist. Er gehört zu einer Gruppe von Menschen, die sich in Israel für ein besseres Verständnis und Verhältnis zwischen Juden und Christen, aber auch Israelis und Palästinensern sowie Israelis und Deutschen einsetzt. Wann: am Freitag, den 1. August 2008 um 20:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Buber | ||||||||||
![]() Sie gehören zu den bekanntesten (Bibel-)Texten der Welt: die sogenannten „Zehn Gebote“. Kann daran noch etwas neu sein? Was soll’s daran noch zu entdecken geben? In unserem diesjährigen Lehrhaustag wollen wir unser Augenmerk auf das Sabbatgebot richten: was bedeutet es eigentlich, einen Feiertag in der Woche geschenkt zu bekommen, und was bedeutet es, ihn zu heiligen?! Wie letztes Jahr werden wir mit unseren eigenen Erfahrungen eintreten in ein Gespräch mit Weisen und Auslegern aus der Geschichte. Diese Veranstaltung schließt sich zwar an den Lehrhaustag vom vergangenen Jahr an, ist aber inhaltlich von ihm unabhängig und kann daher auch von Ihnen besucht werden, wenn Sie im letzten Jahr nicht teilgenommen haben. Die „Lehrhaus“-Methode ist inspiriert von klassischer jüdischer Lernkultur, zu deren Grundlage die Überzeugung gehört, dass die Wahrheit Gottes viele Facetten („Angesichter“) hat. „Lehrhaus“ heißt daher gerade nicht etwa, dass dort einer alle anderen darüber belehrt, wie ein Text richtig zu verstehen ist; sondern alle, die sich um das Verständnis mühen, lernen voneinander, sind mit ihren Fragen, Einfällen und Widersprüchen willkommen und wichtig. Wie das „geht“, ohne dass sich alles in Beliebigkeit verliert, das probieren wir am besten gemeinsam aus: Herzlich willkommen! Zeit: Samstag, 14.6., 10.30 – 15.30 Uhr (natürlich mit gemeinsamen Pausen, Imbiss oder Essengehen, Kaffee, Tee und allem, was dazugehört…) Leitung: Pfr. Dr. Manuel Goldmann (Kirchhain) Achtung! Da wir, um besser miteinander arbeiten zu können, die Teilnehmerzahl auf 12 Personen begrenzen möchten, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 7. 6. unter Johanna.Rau@t-online.de oder 09742-221. Ihre Teilnahme gilt als bestätigt, wenn sie nicht wegen Überschreitung der Teilnehmerzahl abgesagt wird. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, bitte aber eine Bibel und Schreibzeug mitbringen! Die Teilnahme ist kostenfrei, allerdings bitten wir um eine Spende zur Deckung der Unkosten und für die weitere Förderung von Veranstaltungen in der ehemaligen Synagoge! Wann: am Samstag, den 14. Juni 2008 um 10:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_Gebote | ||||||||||
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Dem Engagement eines örtlichen Fördervereins ist es zu verdanken, dass
sich die ehemalige Synagoge Heubach von einem langjährigen Problemfall
zu einem „Vorzeige-Projekt“ wandelte, das 2007 sogar mit dem Hessischen
Denkmalschutzpreis ausgezeichnet wurde. Anlass genug für ein vorläufiges
Fazit.
Das Seminar ist zum Erwerb von Fortbildungspunkten durch die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und Architektenkammer Hessen anerkannt. Leitung: Dipl.-Ing. Uli Thümmler Seminargebühr: 150,- Die Seminargebühren verstehen sich inklusive Seminarunterlagen, Mittagessen und Getränke. Mitglieder der Architektenkammer Hessen erhalten 10% Ermäßigung auf alle Fachseminare. Wann: am Freitag, den 30. Mai 2008 um 10:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Propstei Johannesberg gGmbH; Telefon: Fax-Nr: 0661 / 94 18 13 15 Näheres: http://www.propstei.dyndns.org/content/seminare/SignIn.aspx?SeminarID=232 | ||||||||||
![]() Das ehemalige Rathaus, die ehemalige Synagoge in Heubach ist vielen Menschen in Heubach noch aus eigener Erfahrung vertraut und lieb. Hier haben viele geheiratet, hier haben sie ihre Familienereignisse bekanntgegeben. Hier haben Familien gewohnt, sind anderen begegnet - wertvolle Geschichten, die es sich lohnt, miteinander zu teilen.
Wir laden Sie an diesem Samstagnachmittag ganz herzlich ein, sich zu erinnern, zu erzählen, zu berichten - aber auch zu hören, nachzufragen und sich überraschen zu lassen - all das gemütlich bei einer Tasse Kaffee und einem guten Stück Kuchen in der ehemaligen Synagoge. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Geschichten! Wann: am Samstag, den 17. Mai 2008 um 15:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Vortrag von Pfr. Karl Joseph Gruber, Marburg (Eintritt frei - Spende für die Synagoge erbeten). Wann: am Montag, den 14. April 2008 um 20:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Was muss gesagt werden? Wie kann ich auf spezielle Bedürfnisse eingehen? Ein Workshop für alle, die irgendwann einmal jemanden durch die Synagoge führen möchten. Oder die sich vorbereiten möchten, Gruppen von Interessierten zu führen. Der Förderverein bittet all diejenigen, die sich schon einmal gedacht haben: das könnte etwas für mich sein, sich ein Herz zu fassen und sich anzumelden! Denn auf Dauer sind die Anfragen von unserer bisher SEHR kleinen Gruppe nicht allein zu bewältigen... Wann: am Samstag, den 5. April 2008 um 09:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Das kleine Mädchen Tamar stirbt an einer schweren Krankheit, wird jedoch von Jesus wiedererweckt. Die beiden werden Freunde und Tamar begleitet Jesus durch sein Leben. Sie ist Zeugin, wenn er seine Gleichnisse und Erzählungen zu den Menschen bringt, wenn er Kranke heilt, aber auch, wenn er von Judas verraten und in Folge dessen gekreuzigt wird. Doch nach drei Tagen können Tamar und die Jünger die Auferstehung miterleben. (ab 6 Jahren) Wann: am Samstag, den 22. März 2008 um 15:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm?sucheNach=titel&wert=521532 | ||||||||||
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Heimatsuche
Die fünfte Folge behandelt das Ostjudentum in Krakau, erklärt die Chassidim (Frommen), die Halacha, den Schtetl, den Davidstern, thematisiert den Kosakenaufstand in der Ukraine 1648, die neue Heimat Amsterdam, eine jüdische hochzeit und zeichnet das Porträt des jüdischen Philosophen Moses Mendelssohn. Überleben Die letzte Folge stellt die schwierige Situation der Juden im Zarenreich dar, die Auswanderung in das neue gelobte Land USA, das Aufkommen des Zionismus, die Dreyfus-Affäre sowie die Gründung des Staates Israel. Außerdem werden die jiddische Sprache, die wilhelminische Synagoge, die Entstehung des reformierten Judentums in Europa, die Teilnahme der Juden als Soldaten im Ersten Weltkrieg, der Antisemitismus in der wilhelminischen Epoche und im Nationalsozialismus, der Holocaust sowie das Ewige Gedenken daran in Yad Vashem behandelt. Wann: am Mittwoch, den 19. März 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Halbmond und Kreuz
Von sephardischen Juden (Maimonides), den Conversos und Kryptojuden über die Reconquista und die Vertreibung aus Spanien, die Inquisition, die Odyssee der Dona Gracia Mendez, den Begriff "Ghetto" und Luthers Verhältnis zum Judentum erstreckt sich die dritte Folge. Tod oder Taufe Vom ashkenasischen Judentum, über jüdische Reinigungsrituale, die Stellung der Frau, die Kreuzzüge und Pogrome, z.B. in Mainz, bis zu den Legenden vom rituellen Kindermord und vom jüdischen Brunnenvergifter während der Pest sowie der Herkunft des Wortes "Judensau" handelt die vierte Folge. Wann: am Dienstag, den 18. März 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Eine mehrteilige Dokumentationsreihe von Nina Koshofer, Uwe Kersken und Sabine Klauser
ARTE/WDR, Deutschland 2007 Film mit anschließender Diskussion und Zusammensein Die Dokumentationsreihe folgt den Spuren historischer Figuren, die Zeugen wichtiger Ereignisse der jüdischen Geschichte waren - von der Antike bis in die Gegenwart. Sie forscht in der Bibel und an archäologischen Stätten nach den Wurzeln des Judentums und zeigt die kulturellen Zentren und schriftlichen Zeugnisse, die das jüdische Volk in der Diaspora hervorgebracht hat. Außerdem geht sie der Rivalität zwischen Christen und Juden im mittelalterlichen Europa nach, erzählt vom blühenden kulturellen Austausch im muslimischen Spanien und lässt die Goldenen Zeitalter der Juden in Venedig, Amsterdam, Krakau, Prag und Istanbul wieder aufleben. Flucht und Vertreibung und die Suche nach einer neuen Heimat prägen die Geschichte des jüdischen Volkes bis in die Gegenwart. "Die Juden - Geschichte eines Volkes" begibt sich auf eine beispiellose Reise durch unzählige Länder auf mehreren Kontinenten, in denen die jüdische Kultur einen prägenden Eindruck hinterlassen hat. Mit Hilfe von Spielszenen, gedreht in Marokko, Tschechien und Deutschland, werden wichtige historische Ereignisse, aber auch der Alltag der Juden dargestellt. Computeranimationen und Modellbauten erwecken antike Gebäude und Städte wie den legendären Tempel Salomos, Jerusalem oder Babylon zu neuem Leben. Neben den dokumentarischen Abschnitten erzählen episodenhafte Szenen von wichtigen Ereignissen der jüdischen Geschichte und dem Schicksal historischer Figuren des Judentums. Es sind insgesamt 6 Folgen, jeweils 29 Minuten lang. Wir zeigen jeweils zwei pro Abend. Heute abend: Gelobtes Land Die erste Folge erstreckt sich vom Exodus, den Zehn Geboten und der Geburt des Monotheismus über die Könige David und Salomo, den Bau des Tempels, das Babylonische Exil bis zur Entstehung und Bedeutung der Tora. Fall des Tempels Die zweite Folge handelt vom Makkabäer-Aufstand, von einem jüdischen Wanderprediger namens Jesus Christus, von der Zerstörung Jerusalems und Masadas und der Bedeutung der Synagoge bis zum Aufkommen des Islam. Dabei werden die Mischna, der Talmud und die Regeln zum koscheren Essen erläutert. Wann: am Montag, den 17. März 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Für ein Jahr hat Anna Zimmermann aus Johannesberg nach dem Abitur in einem Projekt in West-Papua, der östlichen Provinz Indonesiens gearbeitet.
Sie war dort auf Vermittlung der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) tätig. Dort hat sie in einem Frauenförderungszentrum der evangelischen Kirche vor Ort gewohnt und mitgearbeitet. Von ihrer Begegnung mit einer völlig anderen Kultur, ihr Leben in West-Papua und wie sie dieses Jahr geprägt hat wird sie in ihrem Vortrag berichten. Wann: am Samstag, den 15. März 2008 um 19:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://de.wikipedia.org/wiki/West-Papua | ||||||||||
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Den einzelnen Schicksalen der Heubacher Holocaust-Opfer wird Monica Kingreen in ihrem Vortrag nachgehen. Viele von ihnen wurden aus Fulda deportiert.
In drei Massendeportationen verschleppte die Gestapo Kassel in nur neun Monaten 1941/42 aus fast einhundert Dörfern und Städten des Regierungsbezirkes Kassel insgesamt 2.380 jüdische Menschen in Ghettos und Vernichtungslager. Monica Kingreen vermittelt konkrete Vorstellungen über Vorbereitung und Ablauf der Deportationen in den hessischen Ortschaften und geht dem Schicksal der Deportierten nach, von denen viele oft noch Monate und Jahre nach ihrer Verschleppung aus ihren Heimatorten lebten, bevor sie starben oder ermordet worden. Nur 150 dieser verschleppten Menschen erlebten 1945 die Befreiung. Monica Kingreen hat intensiv über die Deportationen aus Hessen geforscht. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Fritz Bauer Instituts, Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, in Frankfurt am Main. Wann: am Mittwoch, den 12. März 2008 um 20:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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Eine erste Grundschulklasse hat ihn bereits ausprobiert und bei drei Lehrerfortbildungen wurde er vorgestellt: der Unterrichtsentwurf für die Grundschule von Frau Stuwe. Interessierten Erwachsenen wird am Samstag, den 8. März, von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr Frau Rau den Unterrichtsentwurf vorstellen und auch die Möglichkeit geben, ihn selber auszuprobieren. Um 9.00 Uhr werden wir gemeinsam mit dem zum Entwurf gehörigen Kurzfilm beginnen, danach werden Sie, wie eine Schulklasse, die Einführung bekommen, wie Sie dann selbstständig, mit der Hilfe eines mp3 players, die Stationen bearbeiten und die Ergebnisse in einem Arbeitsheft festhalten können. Sie werden lernen, was eine Synagoge ist, und Sie werden die Haupteinrichtungsgegenstände einer Synagoge kennen lernen. Sie sind ganz herzlich eingeladen, den Entwurf auszuprobieren! Für das Arbeitsmaterial bitten wir Sie, 2.00 Euro mitzubringen, sowie eine Schere, Prittstift und ein Federmäppchen (Stift und Buntstifte...:-) Wann: am Samstag, den 8. März 2008 um 09:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist" David ben Gurion Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Fulda e.V. Stef Wertheimer ist Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille 2008, Gestalter von Industrieparks als Friedensparks. Wann: am Donnerstag, den 6. März 2008 um 18:00 Wo: Lutherkirche Fulda, Martin-Luther-Platz 3 Kontakt: H.Strupp; Telefon: 0661-52722; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.deutscher-koordinierungsrat.de | ||||||||||
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Was muss gesagt werden? Wie kann ich auf spezielle Bedürfnisse eingehen? Ein Workshop für alle, die irgendwann einmal jemanden durch die Synagoge führen möchten. Oder die sich vorbereiten möchten, Gruppen von Interessierten zu führen. Der Förderverein bittet all diejenigen, die sich schon einmal gedacht haben: das könnte etwas für mich sein, sich ein Herz zu fassen und sich anzumelden! Denn auf Dauer sind die Anfragen von unserer bisher SEHR kleinen Gruppe nicht allein zu bewältigen... Wann: am Samstag, den 1. März 2008 um 09:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Sowohl der katholische als auch der evangelische Religionsunterricht der Grundschule sehen vor, sich mit unterschiedlichen Religionen auseinanderzusetzen, um auf diesem Wege ein gegenseitiges Verständnis zu fördern. Dies beinhaltet nicht nur die Auseinandersetzung mit anderen Religionen im persönlichen Umfeld der Kinder, sondern auch die Suche nach Spuren vergangener Zeiten, um Zeugnisse anderer Religionen, hier speziell des Judentums, in unserer Heimat kennen zu lernen. Die Landsynagoge in Heubach ist ein solches historisches und somit höchst authentisches Zeugnis jüdischen Lebens, bzw. jüdischer Religion in der Region Fulda. Wie zu den Zeiten der Nutzung durch die jüdische Gemeinde, so soll auch heute die restaurierte Synagoge als ein Ort des gemeinsamen Lernens genutzt werden. Aus diesem Grund wurde eigens für die Heubacher Synagoge ein Unterrichtskonzept für den Religionsunterricht der Klassen 4 (evtl. auch 5 und 6) entworfen, das Sie und Ihre Klasse auf eine Entdeckungsreise durch diese Synagoge einladen will. Nach dem Prinzip des „Angeleiteten Entdeckens“ und eines „Lernens mit allen Sinnen“, wird mit Hilfe einer großen Methodenvielfalt nicht nur Wissen bezüglich des Gebäudes, sondern auch der Einrichtungsgegenstände einer Synagoge, sowie deren archetektonische Besonderheiten und der Gebetsbekleidung von Juden in einer Synagoge vermittelt. Am Tag der Fortbildung soll Ihnen dieses Unterrichtskonzept vorgestellt und notwendiges thematisches Wissen vermittelt werden. Zuvor erhalten Sie Informationen über die Geschichte der Synagoge, das Gebäude und seine Besonderheiten und die ehemals ansässige jüdische Gemeinde. Referentinnen: Pfarrerin Johanna Rau und Henrike StuweDie Teilnahme ist auf ca. 12 Personen begrenzt. Anmeldung bei Henrike Stuwe Wann: am Montag, den 11. Februar 2008 um 15:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Henrike Stuwe; E-Mail: shenrike@web.de | ||||||||||
![]() In diesem Jahr erhalten sechs Deutsche den renommierten
German Jewish History Award
der Obermayer Foundation. Sie bekommen diese Auszeichnung für Ihre Arbeit zur Bewahrung der jüdischen Kultur in Deutschland.
Darunter ist Pfarrerin Johanna Rau, Kalbach, Hessen, für ihr langjähriges Engagement zur Dokumentation der jüdischen Geschichte und zum Wiederaufbau der Synagoge in Heubach. Wann: am Mittwoch, den 23. Januar 2008 um 12:00 Wo: Raum 190 des Abgeordnetenhauses von Berlin (Niederkirchnerstraße 5, 10111 Berlin-Mitte) Kontakt: Arthur Obermayer, President; Telefon: +001-617-244-0180; E-Mail: obermayer@alum.mit.edu Näheres: http://www.obermayer.us/award/ | ||||||||||
![]() Sowohl der katholische als auch der evangelische Religionsunterricht der Grundschule sehen vor, sich mit unterschiedlichen Religionen auseinanderzusetzen, um auf diesem Wege ein gegenseitiges Verständnis zu fördern. Dies beinhaltet nicht nur die Auseinandersetzung mit anderen Religionen im persönlichen Umfeld der Kinder, sondern auch die Suche nach Spuren vergangener Zeiten, um Zeugnisse anderer Religionen, hier speziell des Judentums, in unserer Heimat kennen zu lernen. Die Landsynagoge in Heubach ist ein solches historisches und somit höchst authentisches Zeugnis jüdischen Lebens, bzw. jüdischer Religion in der Region Fulda. Wie zu den Zeiten der Nutzung durch die jüdische Gemeinde, so soll auch heute die restaurierte Synagoge als ein Ort des gemeinsamen Lernens genutzt werden. Aus diesem Grund wurde eigens für die Heubacher Synagoge ein Unterrichtskonzept für den Religionsunterricht der Klassen 4 (evtl. auch 5 und 6) entworfen, das Sie und Ihre Klasse auf eine Entdeckungsreise durch diese Synagoge einladen will. Nach dem Prinzip des „Angeleiteten Entdeckens“ und eines „Lernens mit allen Sinnen“, wird mit Hilfe einer großen Methodenvielfalt nicht nur Wissen bezüglich des Gebäudes, sondern auch der Einrichtungsgegenstände einer Synagoge, sowie deren archetektonische Besonderheiten und der Gebetsbekleidung von Juden in einer Synagoge vermittelt. Am Tag der Fortbildung soll Ihnen dieses Unterrichtskonzept vorgestellt und notwendiges thematisches Wissen vermittelt werden. Zuvor erhalten Sie Informationen über die Geschichte der Synagoge, das Gebäude und seine Besonderheiten und die ehemals ansässige jüdische Gemeinde. Referentinnen: Pfarrerin Johanna Rau und Henrike StuweDie Teilnahme ist auf ca. 12 Personen begrenzt. Anmeldung bei Henrike Stuwe Wann: am Montag, den 21. Januar 2008 um 15:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Henrike Stuwe; E-Mail: shenrike@web.de | ||||||||||
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von Radu Mihaileanu
Eine Mutter trennt sich von ihrem neunjährigen Sohn, damit er überleben kann. Sie - eine äthiopische Christin - gibt ihn als Juden aus und schickt ihn nach Israel. Eine Rettungsaktion jüdischer Äthiopier soll auch ihn vor dem sicheren Hungertod bewahren. In Tel Aviv muss er seine Wurzeln verleugnen und eine neue Identität annehmen. Ab jetzt wird er Salomon heißen, Schlomo genannt. In der fremden Umgebung ist er zunächst sehr allein. Eine jüdische Familie adoptiert ihn und bemüht sich um sein Vertrauen. Schließlich lässt er sich auf diese Menschen ein, sein Geheimnis behält er jedoch für sich. Er wächst auf mit der Angst, das Land verlassen zu müssen, wenn jemand erfährt, dass er kein Jude ist. Schlomo lernt leben und lieben. Doch die Last seines Geheimnisses begleitet ihn. Immer wieder schreibt er seiner Mutter. Der Tag rückt näher, an dem er sein Schweigen brechen muss, denn auch seine Frau ahnt nicht, wer er wirklich ist. Wann: am Mittwoch, den 16. Januar 2008 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
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1904 in einem polnischen "Schtetl": Die junge Jüdin Yentl will lieber den Talmud studieren als in Kochtöpfen rühren. Doch das Studium der heiligen Schrift ist den Männern vorbehalten. Kurzentschlossen schneidet Yentl sich die Haare kurz, zieht Hosen an und besteht unter dem Namen Anshel die Aufnahmeprüfung zu einer Talmudschule. Dort verliebt sie sich in den Mitstudenten Avigdor, der freilich nichts von ihrem Geheimnis ahnt. Avigdor, in eigene Herzensangelegenheit verstrickt, bittet Freund Anshel um einen Gefallen, der Yentel in Verlegenheit bringt... Wann: am Mittwoch, den 19. Dezember 2007 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach | ||||||||||
![]() Auf Gleis 36 im Fuldaer Bahnhof fährt normalerweise die Vogelsbergbahn ein und aus. Am Sonntag, 9. Dezember, hält dort ein anderer Zug. Einer, dessen Passagiere nur noch auf Fotografien und langen Deportationslisten existieren.Hunderttausende Kinder von Juden, Sinti und Roma sowie politischen Gegnern wurden europaweit zwischen 1941 und 1944 in Zügen der Reichsbahn abtransportiert. Das Ziel war meistens Auschwitz.
Der Verein „Zug der Erinnerung“ will dafür sorgen, dass diese jungen Opfer des Nationalsozialismus nicht vergessen werden. Die Mitglieder haben eine Ausstellung in zwei Eisenbahnwaggons konzipiert. Gezogen von einer alten Dampflok, macht das rollende Museum in über 40deutschen Bahnhöfen Halt. In Fulda sind die Texte und Bilder bis Dienstag, 11. Dezember zu sehen.
Wann: am Sonntag, den 9. Dezember 2007 um 00:00 Wo: Bahnhof Fulda, Gleis 36 Kontakt: Dr. Peter Krahulec; E-Mail: peterkrahulec@web.de Näheres: http://www.zug-der-erinnerung.eu | ||||||||||
![]() - einst weltberühmt – heute (fast) vergessen Vortrag mit Dias von Monica Kingreen Der Maler Moritz Daniel Oppenheim, im Jahre 1800 in Hanau geboren, ist der Maler des jüdischen Lebens. Weltweit bekannt wurde Oppenheim mit seinem Zyklus „Bilder aus dem altjüdischen Familienleben“, in dem er liebevoll harmonische Szenen aus dem häuslichen Bereich und aus der Synagoge zeigt. Diese Bilder eignen sich vorzüglich zu einem ersten Kennenlernen jüdischer Feste und Feiertage. Der Zyklus erschien ab 1866 in ständig erweiterten Ausgaben und wurde so zum meistverkauften deutsch-jüdischen Buch. 1913 wurde er zum letzten Mal in Deutschland veröffentlicht. Monica Kingreen ist Mitherausgeberin der vor einigen Jahren erschienen ersten umfassenden Darstellung des künstlerischen Werkes und des Lebens dieses Malers. Wann: am Mittwoch, den 26. September 2007 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Daniel_Oppenheim | ||||||||||
![]() Programm als pdf-Datei zum Herunterladen
10.30 Uhr:Architekt Jürgen Krieg (Architekturbüro Krieg + Warth, Eichenzell) gibt eine Einführung zum architektonischen und denkmalpflegerischen Konzept und erläutert die Instandsetzung. 11.00 Uhr und 12.00 Uhr: Führungen zur Instandsetzung durch Architekt Jürgen Krieg und Ingenieur Uli Thümmler (Ingenieurbüro Thümmler, Mackenzell) 15.30 Uhr und 16.30 Uhr: Henrike Stuwe (Pädagogikstudentin): Erläuterungen zu einem Unterrichtsentwurf für die Grundschule zur Erkundung der ehemaligen Synagoge in Heubach, zum Mitmachen! In den Pausen zwischen den thematischen Führungen erläutern Mitglieder des Fördervereins das Gebäude und seine Geschichte. Für das leibliche Wohl ist gesorgt! Wann: am Sonntag, den 9. September 2007 um 10:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach, Heubach, Friedensstraße 9 Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.tag-des-offenen-denkmals.de/ | ||||||||||
![]() Schauspiel, Rezitation, Musik
Tiefgründig und leidenschaftlich – mystisch, naturverliebt und stolz sind viele Gedichte von Gertrud Kolmar und Hilda Stern Cohen. Die Künstler entführen das Publikum in die lyrische Welt der beiden deutsch-jüdischen Dichterinnen. In der düsteren Zeit der Bedrohung gelingt es den Autorinnen ein "inneres Licht" anzuzünden und die Weite ihrer inneren Welten zu beleuchten. Hier feiern die scheinbar Hässlichen ihre versteckte Schönheit. Mystische Charaktere der Einsamkeit begegnen sich. Die Stummen erheben das Wort und haben Erstaunliches zu sagen........ Lilli Schwethelm rezitiert und erzählt aus dem Werk von Hilda Stern Cohen. Als Schauspielerin verwandelt sie sich in Geschöpfe aus Gertrud Kolmars Gedichten und gibt ihnen eine sichtbare Gestalt. Mit sensiblem Gespür lässt Georg Crostewitz seine Gitarrenmusik in die Verse hineinfließen. Seine Kompositionen sind musikalische Kommentare, Melodien des Mitgefühls und der Ermutigung. Wann: am Sonntag, den 9. September 2007 um 19:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.holocaustliteratur.de/index.php?content=10&category=10 | ||||||||||
![]() Jüdische Märchen und Erzählungen haben ihre Quellen in der Bibel, im Talmud, in den Midraschim (Auslegungen der Bibel), den Erzählungen der Chassidim und in neuzeitlichen Erzählungen. Im Hebräischen gibt es kein eigenes, alleiniges Wort für „Märchen“, dafür stehen „Aggadah“ (Erzählung) und Ma'asija (Tatsache). Aus dem, was jüdische Märchen erzählen, soll man lernen und sich erbauen, sie wollen mit ihrer Lebensweisheit bilden und erziehen.
Elfriede Kleinhans aus Steinau, Pädagogin und Erzählerin, bekannt durch ihre Vortragstätigkeit vor unterschiedlichen Zuhörerkreisen, hat sich lange und intensiv mit den jüdischen Märchen beschäftigt. Sie freut sich darauf, Sie in diese fremde, interessante Welt einzuführen! Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit des Fördervereins "Landsynagoge Heubach" e.V. wird gebeten. Wann: am Samstag, den 8. September 2007 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.kulturpreis-mkk.de/index.html?content/portraet/2001_01.htm | ||||||||||
![]() Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat heute in Rüdesheim gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH Hessen, Dr. Heinz-Georg Sundermann, die Gewinner des Hessischen Denkmalschutzpreises 2007 ausgezeichnet. Die Jury wählte in diesem Jahr zehn Preisträger aus: Privatpersonen, bürgerschaftliche Initiativen und Gruppen sowie die Städte Bad Arolsen, Bad Karlshafen und Großalmerode sowie den Landeswohlfahrtsverband. Fünf Preisträger wurden für ihre außerordentlichen Verdienste mit Urkunden geehrt, darunter der Förderverein der Landsynagoge Heubach e. V. für die Restaurierung der ehemaligen Landsynagoge in Heubach (Landkreis Fulda). Die 1843 gebaute ehemalige Synagoge in Kalbach-Heubach stand jahrelang leer, bevor sie von 2003 bis 2006 saniert wurde, um hier eine kulturelle Begegnungsstätte einzurichten. An dem Projekt hat sich der "Förderverein der Landsynagoge Heubach e.V." mit seiner Vorsitzenden, Pfarrerin Johanna Rau, mit beispielhaftem Engagement beteiligt. Wann: am Freitag, den 6. Juli 2007 um 09:00 Wo: Rüdesheim Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://www.synagoge-heubach.de/events/ruedesheim_20070607.html | ||||||||||
![]() Sie gehören zu den bekanntesten (Bibel-)Texten der Welt: die sogenannten „Zehn Gebote“. Kann daran noch etwas neu sein? Was soll’s daran noch zu entdecken geben? - Lassen wir uns überraschen, was im Gespräch miteinander und mit den Auslegern der Vergangenheit an neuem Sinn in den alten Texten aufleuchtet! Die „Lehrhaus“-Methode ist inspiriert von klassischer jüdischer Lernkultur, zu deren Grundlage die Überzeugung gehört, dass die Wahrheit Gottes viele Facetten („Angesichter“) hat. „Lehrhaus“ heißt daher gerade nicht etwa, dass dort einer alle anderen darüber belehrt, wie ein Text richtig zu verstehen ist; sondern alle, die sich um das Verständnis mühen, lernen voneinander, sind mit ihren Fragen, Einfällen und Widersprüchen willkommen und wichtig. Wie das „geht“, ohne dass sich alles in Beliebigkeit verliert, das probieren wir am besten gemeinsam aus: Herzlich willkommen! Zeit: Samstag, 23.6., 11 – 17 Uhr (natürlich mit gemeinsamen Pausen, Imbiss oder Essengehen, Kaffee, Tee und allem, was dazugehört…) Leitung: Pfr. Dr. Manuel Goldmann (Kirchhain) Achtung! Da wir, um besser miteinander arbeiten zu können, die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzen möchten, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 21. 6. unter Johanna.Rau@t-online.de oder 09742-221. Ihre Teilnahme gilt als bestätigt, wenn sie nicht wegen Überschreitung der Teilnehmerzahl abgesagt wird. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, bitte aber eine Bibel und Schreibzeug mitbringen! Die Teilnahme ist kostenfrei, allerdings bitten wir um eine Spende zur Deckung der Unkosten und für die weitere Förderung von Veranstaltungen in der ehemaligen Synagoge! Wann: am Samstag, den 23. Juni 2007 um 11:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_Gebote | ||||||||||
![]() In der Woche vor Pfingsten, vom 23.-27. Mai 2007, laden wir zu einer Vortragsreihe zur biblischen Prophetie unter der Überschrift "Zeitansage im Namen Gottes - Israels Propheten" ein. Die Vorträge finden in der ehemaligen Synagoge in Heubach statt und beginnen um 20.00 Uhr; Dauer: ca. 60 Minuten. Anschließend ist Gelegenheit zum Austausch bei Tee und Gebäck. Den Abschluss der Bibelwoche bildet am Pfingstsonntag der Gottesdienst in der Heubacher Kirche. Geplant sind folgende Themen:
Die Vorträge hält der aus Heubach stammende Pfr. Karl Josef Gruber (Koarbalze Koarl), der seit 2002 Gemeindepfarrer im Kirchspiel Marburg-Cappel ist. Zurzeit unterrichtet er am Marburger Bibelseminar das Fach "Auslegung des Alten Testamentes". Es wird kein Eintritt genommen, aber Spenden für die Synagoge sind willkommen. Wann: am Mittwoch, den 23. Mai 2007 um 20:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() „Als Großvater auf Skiern nach Finnland kam“ – eine ganz andere Lesung über jüdisches Leben mit Martin Menner.
Das jüdische Leben ist seit Jahrtausenden von der Geburt bis zum Tod bestimmt durch strenge religiöse Gesetze, Riten und Feiertage. Und als ob das nicht gelegentlich schon anstrengend genug ist, kommen auch noch Ressentiments, Antisemitismus, Pogrome und Verfolgung dazu. Und doch schildert der Roman von Daniel Katz das Leben einer jüdischen Familie im Europa des 20. Jahrhundert in einer heiteren Grundstimmung – so heiter wie eben möglich. Der Schauspieler Martin Menner, vielen ist er bekannt durch seine anderen Lesungen und sein Ein-Mann-Theater, liest einige Kapitel, erweitert um interessante Informationen und die Lebensweisheiten ausgewählter jüdischer Witze. Eintritt: 6 € an der Abendkasse Wann: am Donnerstag, den 17. Mai 2007 um 20:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de Näheres: http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Katz | ||||||||||
![]() Unser Lebensweg verläuft in Stufen. Manche Stufen nehmen wir leicht, andere fallen uns schwer. Da gibt es Stufen, die wir gehen müssen, aber eigentlich nicht wollen. Auf der anderen Seite gibt es Stufen, die wir nicht vorsehen können und uns herausfordern. Im Kurs "Stufen des Lebens" wollen wir auf kreative Weise entdecken, wie biblische Texte für unsere Lebensstufen Bedeutung gewinnen können. Referentin: Rosemarie Wagner, Schlüchtern Wann: am Mittwoch, den 25. April 2007 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Pfr. Hubertus Marpe; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() "Laila, Laila" - "Nacht, Nacht" Hebräische Lieder mit Esther Lorenz, Gesang + Rezitation und Thomas Schmidt, Gitarre. Mit dem Konzertprogramm "Laila, Laila", benannt nach dem israelischen Schlaflied, präsentiert die Sängerin Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei von dem Gitarristen Thomas Schmidt. Diese musikalische Reise durch das Judentum führt in alte Königsstädte im Jemen, das früher von Juden bewohnt war, erzählt von dem "Hemd mit goldenen Blumen", (Hayu leiloth), das sie ihm stickte, ihm, der so schön war, wie Musik. Sie beinhaltet aber auch Texte aus der Tora, der Liturgie, ein Liebeslied der israelischen Komponistin Naomi Shemer ("Od lo ahavti dai") und eine kleine Hommage an sephardische Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten. Gedichte, Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte. Eintritt: 8 € an der Abendkasse. Wann: am Samstag, den 14. April 2007 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() Jahreshauptversammlung des Fördervereins Landsynagoge Heubach e.V.
mit Vorstandsneuwahlen Wann: am Montag, den 26. März 2007 um 19:30 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Johanna Rau; Telefon: 09742-221; E-Mail: info@synagoge-heubach.de | ||||||||||
![]() [[Geplant, hat bisher nicht stattgefunden...]]
Jona sitzt gerade vor seinem Haus, als er die Stimme Gottes hört. Dieser gibt Jona den Auftrag in die Stadt Ninive zu gehen und die Menschen zu warnen. Sie haben Gott in ihrem Leben scheinbar ganz vergessen. Jona flieht zuerst vor seiner Aufgabe, begibt sich aber dann doch auf eine spannende Reise ... In der letzten Sommerferienwoche wollen wir gemeinsam mit Kindern aus Heubach und Uttrichshausen dieses Mitmach-Musical einstudieren. Hierzu treffen wir uns in der Woche vom 1.8- 5.8.2011 jeden Tag und werden gemeinsam singen, schauspielern und Freude haben. Unser großer Auftritt ist dann am 4. September um 15 Uhr. Hast auch du Lust Sänger oder Darsteller in diesem Mitmach-Musical zu werden, dann melde dich bei Henrike Stuwe. Wann: am Dienstag, den 4. September 1900 um 15:00 Wo: Ehemalige Synagoge Heubach Kontakt: Henrike Stuwe; Telefon: 06655/911673; E-Mail: Henrike.Stuwe@gmx.de |


































































