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SUMMARY:Vernissage: HOLY SHIT – DIE SIEBEN TODSÜNDEN
DESCRIPTION:  \nHOLY SHIT – DIE SIEBEN TODSÜNDEN\nSeit zwei Jahren beschäftigt sich Annette Scheder (Bad Brückenau) in diesem Kunstprojekt intensiv mit der Allgegenwärtigkeit der sieben Todsünden Neid\, Habsucht\, Völlerei\, Wollust\, Zorn\, Trägheit und Hochmut sowie deren aktueller gesellschaftlicher Neu-Interpretation als zeitgemäße Tugenden. Die Ausstellung ist bis Sonntag\, 8. November\, in Heubach zu sehen. Sie ist ein Projekt der Künstlerin Annnette Scheder\, keine Veranstaltung des Fördervereins. \nIhre Skulpturen spiegeln das\, was wir begehren\, verschweigen und täglich leben: Konsum und Konkurrenz\, Körperlichkeit und Macht\, Selbstoptimierung\, Überforderung und das ständige Streben nach mehr. Die einst klar benannten Laster begegnen uns heute oft in neuer Verpackung – als Lifestyle\, gesellschaftliches Ideal oder scheinbar erstrebenswerte Haltung. \n \nAnnette Scheder (Foto) betont: Die Skulpturen sind keine frommen Mahnmale. Es geht nicht um Schuld. Es geht um Erkenntnis. Die Besucher sind dazu eingeladen mit der eigenen Erfahrungswelt in Reflexion zu gehen. \nBEGLEITPROGRAMM:\nDie Ausstellung wird durch einen Vortrag\, Poesie und Klang-Akzente ergänzt\, welche die sieben Todsünden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und Raum für Begegnung\, Diskussion und persönliche Gedanken schaffen. Außerdem gibt es samstags und sonntags um 14 Uhr eine Führung mit der Künstlerin. \nSie sind herzlich eingeladen in das faszinierende und brandaktuelle Thema „Sieben Todsünden“ einzutauchen\, anregende Gespräche zu führen und einen kurzweiligen Nachmittag zu verbringen. \nDie Ausstellung ist zu besichtigen: 31. Oktober und 1. November sowie 7. und 8. November 2026 / jeweils 14 – 17 Uhr. \nHier die Kontaktdaten der Initiatorin: Dr. Annette Scheder\, Frühlingstr. 20A\, 97769 Bad Brückenau\, Telefon Info (0152) 015 68 248\, E-Mail: annette-peter.scheder@t-online.de
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SUMMARY:Überlegungen eines Theologen: DIE SIEBEN TODSÜNDEN - Veraltetes Moralkonzept oder Kompass für ein gutes Leben?
DESCRIPTION:Im Begleitprogramm zu Annette Scheders Ausstellung „HOLY Shit – die sieben Todsünden“  geht der Theologe Jens Hausdörfer der Frage nach\, woher die die Idee der sieben Todsünden kommt und was sie mit Bibel\, antiker Philosophie und moderner Psychologie zu tun haben. Und was können sie uns heute noch sagen?  \nHochmut\, Habgier\, Wollust\, Zorn\, Völlerei\, Neid und Trägheit – sieben Begriffe aus einer scheinbar fernen religiösen Welt. Doch bei genauerem Hinsehen sind die Todsünden erstaunlich aktuell: Sie erzählen von menschlichen Bedürfnissen\, von Maßlosigkeit und davon\, was uns aus dem Gleichgewicht bringt. \nJens Hausdörfer ist Theologe und Seelsorger im Haus Volkersberg in Bad Brückenau. Der Vortrag lädt dazu ein\, in das faszinierende und brandaktuelle Thema „Die Sieben Todsünden“ einzutauchen\, anregende Gespräche zu führen und einen anregenden Nachmittag zu verbringen. \nDie Ausstellung ist zu besichtigen: 31. Oktober und 1. November sowie 7. und 8. November 2026 / jeweils 14 – 17 Uhr. \n 
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SUMMARY:Sieben Todsünden. Sieben Facetten des Menschseins. Und eine Reise nach innen.
DESCRIPTION:Zu Annette Scheders Ausstellung „Die Sieben Todsünden“ gibt es ein Begleitprogramm.  \nIn ihrer in Reimform verfassten Eigenkomposition setzt sich Ulrike Szallay-Grasser auf poetische Weise mit den sieben Todsünden auseinander. Zwischen den einzelnen Passagen entstehen u.a. durch Klangschalen\, Koshis\, Ocean Drum und Gong ganz besondere Momente des Innehaltens. So verbindet sich die Kraft der Worte mit den Schwingungen der Klänge zu einer rund 30-minütigen meditativen Klang- und Poesiereise. \nUlrike Szallay-Grasser ist Klangschalenpraktikerin\, Buchautorin und ausgebildet in zahlreichen Bereichen rund um Entspannung und Meditation. Ihre Passion ist es\, Gedichte und Klangmeditationen miteinander zu verbinden und damit Räume zu schaffen\, in denen Menschen zur Ruhe kommen\, nach innen lauschen und sich selbst begegnen können. Ein besonderes Erlebnis für alle\, die nicht nur Poesie hören\, sondern auch Klang mit allen Sinnen erleben möchten. \nSie sind herzlich eingeladen in das faszinierende und brandaktuelle Thema „Sieben Todsünden“ einzutauchen\, anregende Gespräche zu führen und einen kurzweiligen Nachmittag zu verbringen. \nDie Ausstellung ist zu besichtigen: 31. Oktober und 1. November sowie 7. und 8. November 2026 / jeweils 14 – 17 Uhr. \n 
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SUMMARY:HOLY SHIT – DIE SIEBEN TODSÜNDEN - Finissage mit Spannungsvollen\, improvisierten Klanglandschaften auf der Gitarre
DESCRIPTION:Die Ausstellung von Annette Scheder endet mit einer Führung durch die Künstlerin. Bis 17 Uhr kann man die Objekte erleben und parallel in spannungsvolle Gitarren-Improvisationen eintauchen.
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SUMMARY:Diel liest Dylan
DESCRIPTION:„Bob Dylan ist fraglos der größte jüdische Künstler der Gegenwart.“\nDas hat die „Jüdische Allgemeine“ festgestellt. Und: „Wie auch immer Robert Zimmerman zur Religion seiner Väter und – für Juden wichtiger – Mütter steht; seine Dichtung hat immer etwas von dem Zorn und der Trauer der großen Richter und Propheten Israels gehabt.“\nBei „Diel liest Dylan“ präsentiert der Radio-Journalist und Dylan-Band-Haber Hermann Diel aus Werken von und über Bob Dylan.\nIn Heubach wird es ein besonderer Abend – mit einem eigenen Blick auf die jüdische Herkunft Bob Dylans und seine religiös und philosophisch geprägten Songs.\nTexte von Bob Dylan sind geadelt durch den Nobelpreis für Literatur und durch ungezählte Musiker\, die seine zum Lied gewordenen Worte zu eigenen Hits gemacht haben. Dazu gibt es die passende Musik von George Wagner und Klaus Schenk.
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